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Viele Pfunde – öfter Schmerzen
Macht Übergewicht Kopfschmerzen?

Dezember 2007

Eine neue amerikanische Studie sollte klären: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Kopfschmerzen und Körpergewicht? Um hierzu repräsentative Daten zu bekommen, haben die Wissenschaftler in 120.000 US-­amerikanischen Haushalten nach Art und Häufigkeit von Kopfschmerzen und dem jeweiligen Body-Mass-Index (BMI) gefragt und die Antworten ausgewertet. Das Ergebnis ist überraschend eindeutig.

Macht Übergewicht Kopfschmerzen?

©Marc Dietrich - fotolia.com

Schwer wiegend: Wenn zu viele Pfunde den Kopf belasten

Bekanntlich ist Übergewicht ein Wegbereiter für Krankheiten wie Bluthochdruck, Arthrose und Herzleiden. Aber auch für Kopfschmerzen? „So ist es“, lautet das Resultat der neuen Studie. Zumindest, wenn es um Migräne geht. Viele der befragten Adipösen (Fettleibige, die einen BMI von über 30 haben) leiden demnach an 10–14 Tagen im Monat an dem pulsierenden Schmerz: Bei den Patienten mit einem BMI von 30 bis 34,9 sind es 8,2 Prozent, bei denen mit einem BMI von mehr als 34,9 sogar 10,4 Prozent. Zum Vergleich: Bei Normalgewichtigen (BMI 18,5–24,9) liegt die Migräne-Rate lediglich bei 6,5 Prozent. Eine weitere Studie hat Übergewicht als neuen Risikofaktor für die Entstehung chronischer Migräne identifiziert. Hierfür wurden 3.000 US-Bürger nach der Häufigkeit von Kopfschmerzen und ihrem Körpergewicht befragt. Ergebnis: Natürlich leiden auch schlanke Menschen unter Migräne. Aber mit steigendem BMI sind die Attacken häufiger und schwerer. Zwischen dem Körpergewicht und häufigen Kopfschmerzen vom Spannungstyp konnte hingegen kein Zusammenhang festgestellt werden. Welche Ursache dahinter steckt, dass Adipositas speziell Migräne triggert, kann bisher nur vermutet werden. „Genaues weiß man nicht, man nimmt aber an, dass es Zusammenhänge zwischen dem Hormon Leptin, das das Auf-treten von Hungergefühlen hemmt, und Migräne gibt“, erläutert Prof. Dr. med. Andreas Straube, Oberarzt an der Neurologie der Universität München, Klinikum Großhadern. „Außerdem könnten proinflammatorische (= entzündungsfördernde) Prozesse im Fettgewebe eine Rolle spielen.“

Kopfschmerzen mit dem Experten bekämpfen

Dass es Zusammenhänge zwischen Ernährung und Kopfschmerzen gibt, hat schon fast jeder am eigenen Leib erfahren. Wenn man zuviel Alkohol trinkt, bekommt man einen Kater, wenn man zu wenig isst, nicht selten neben einem knurrenden Magen auch bohrende Kopfschmerzen. Käse, Schokolade und Rotwein gelten als klassische „Trigger“ einer Migräne. Aber auch Nüsse, Zitrusfrüchte und Trockenobst stehen im Verdacht, bei entsprechender Empfindlichkeit eine Attacke zu provozieren. Außerdem wird der Geschmacksverstärker Glutamat beschuldigt, Kopfschmerzen auszulösen. Da der Zusatzstoff häufig in der chinesischen Küche verwendet wird, gehört dieser Kopfschmerz zum so genannten „China-Restaurant-Syndrom“. So vielfältig die Auslöser für Kopfschmerzen auch sind, für alle Arten, die man nach Meinung der Ärzte selbst behandeln kann, bietet der Kopfschmerz-Experte Thomapyrin® schnelle und zuverlässige Hilfe. Die intelligente Kombination aus ASS, Paracetamol und Koffein ist ausgezeichnet verträglich. Die Wirkstoffe ASS und Paracetamol ergänzen sich sinnvoll, wodurch ihre Antischmerzwirkung verstärkt wird. Koffein steigert die Wirkung nochmals um 30–70 Prozent. Dadurch kann die Dosis der einzelnen Wirkstoffe pro Tablette möglichst gering gehalten werden. Und weniger Wirkstoff bedeutet bessere Verträglichkeit. Darüber hinaus lindert die Kombination den Schmerz besonders schnell. Das zeigte bereits die viel zitierte Thomapyrin®-Studie des renommierten Neurologen Prof. Dr. Hans-Christoph Diener: Die Kombination linderte den Schmerz 15 Minuten schneller und die Patienten waren 30 Minuten schneller schmerzfrei im Vergleich zu den Monopräparaten ASS und Paracetamol. Und diese Minuten zählen für die Schmerzgeplagten! Sie gewinnen eine „kleine Ewigkeit“.

Kopfschmerz-Experte serviert alle selbst behandel-baren Kopfschmerzen zuverlässig ab

Thomapyrin® ist vor allem deswegen deutlich überlegen, weil es ein breites Wirkprofil hat. Denn die optimale Wirkstoff-Kombination greift auf unterschiedlichen Ebenen in die Schmerzkaskade (Schmerzentstehung und -weiterleitung) ein. ASS hemmt die Entstehung körpereigener Substanzen, die Schmerz auslösen (die sog. Schmerzmediatoren) außerhalb des Gehirns. Paracetamol wiederum blockiert deren Freisetzung im Gehirn selbst. Koffein beschleunigt die Wirkung der beiden Schmerzsubstanzen ganz natürlich und verstärkt sie um 30 bis 70 Prozent. Zudem reduziert der Kopfschmerz-Experte die Konzentration von Neurotransmittern, also die Überträgerstoffe im Nervensystem, die im Schmerzgeschehen eine Rolle spielen. So können mit nur einem Mittel alle selbst behandelbaren Kopfschmerzarten gelindert werden. Und das macht diese Kombination zum echten Experten bei Kopfschmerzen.

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http://www.kopfschmerzen.de – (letzte Aktualisierung: 23.07.2008)