August 2009
Fast alle Menschen leiden in ihrem Leben ab und an unter Kopfschmerzen. Zumeist handelt es sich dabei um ein kurzfristiges Leiden mit recht harmlosen und leicht zu behebenden Ursachen: Psychische Anspannung, Lärm, Wetterfühligkeit und besonders oft Stress.
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Langandauernder Stress im beruflichen oder privaten Alltag ist einer der häufigsten Auslöser für Kopfschmerzen. Immer dann, wenn der Mensch in Stress gerät, spannen sich automatisch Muskeln an. In Urzeiten waren wir darauf angewiesen, in stressbehafteten Situationen kampfbereit zu sein oder schnell fliehen zu können. Dafür benötigten wir einsatzbereite, aktive Muskeln. Früher entlud sich diese Anspannung in Bewegung indem wir wegliefen oder der Gefahr mit Körpereinsatz begegneten. Heute fehlt uns diese Entspannung durch Bewegung. Dadurch behalten wir den erhöhten Muskeltonus über einen längeren Zeitraum bei. Die Folge sind Verspannungen und Kopfschmerzen.
Jeder zweite Deutsche leidet unter Zeitdruck im Job und mehr als 40 Prozent klagen über Hektik im Alltag. Zum Problem wird Stress erst, wenn wir ihn nicht buchstäblich abarbeiten. Dazu gehören körperliche Bewegung, Entspannung und Stressbewältigungsmethoden. Manchmal hilft schon ein Spaziergang an der frischen Luft oder eine halbe Stunde Entspannung.
Um stressbedingten Kopfschmerz zu vermeiden oder zu vertreiben, hilft:
Genügt das nicht, kann ein Medikament Linderung verschaffen. Besonders bewährt haben sich Wirkstoffkombinationen aus ASS, Paracetamol und Coffein.
http://www.kopfschmerzen.de – (letzte Aktualisierung: 01.09.2009)