Thema: migraine und persistierende foramen ovale (PFO)
folgender artikel erschien vor einigen jahren in der ZEIT :http://www.zeit.de/2006/47/M-Foramen-Ovale?page=all
inzwischen sind sehr viele publikationen in der medischen fachpresse erschienen. es sollen sogar klinische studien stattgefunden haben oder noch stattfinden. da ich seit etwa 10 jahren migraine haben, und man vor kurzem bei mir mittels stress-echokardiographie einen Atriumseptumdefekt festgestellt haben (also zwischen den beiden vorkammern fließt blut), hätte ich gerne gewusst, ob man bei jemandem diese öffnung in der zwischenwand geschlossen hat und ob dies sich positiv auf die migraine ausgewirkt hat.
es hört sich merkwürdig an, das herz soll mitbeteiligt sein an der entstehung einer migraine-attacke? die zahl der berichten spricht dafür.
ich bin 63.für reaktionen wäre ich dankbar.