Thema: Eure Meinung ist gefragt!
Hallo Liebe Leser,
ich schreibe euch nun meine Leidensgeschichte und hoffe auf ein paar sinnvolle Antworten.
Begonnen hat alles vor gut 2 bis 2 1/2 Jahren mit leichten Kopfschmerzen. Sie fühlten sich stechend, drückend und pochend an. Sofort dachte ich das es ein Hirntumor sei. Erstmal habe ich mir dabei nichts gedacht und hab normal weitergelebt. Dann als es im September 2011 immernoch nicht besser wurde, sagte ich meiner Mutter bescheid (bisher hatte ich ihr nichts gesagt, sie war nicht gerade begeistert). Sofort habe ich einen Arzttermin machen lassen. Der meinte erst ich sollte mir keine Sorgen machen und wollte mich einfach ohne Grund wieder nach Hause schicken. Ich blieb aber hartnäckig und so verschrieb er mir eine CT und MRT Untersuchung. Leider stellte sich beim Neurologen heraus, dass ich nicht untersucht werden kann (ihr müsst wissen, ich bin stark übergewichtig 180 kg). Als es mit mitgeteilt worden war hab ich erstmal rotz und Wasser geheult. Dann blieb noch die möglichkeit bei einer Privatpraxis einen Termin zu machen, die haben die richtigen geräte für übergewichtige. hier spielte aber das geld eine große rolle. da ich mir selbst keine untersuchung leisten konnte, rief ich meine krankenkasse an. die meinten aber das sie für die untersuchungskosten nicht aufkommen würden. Somit blieb mir nach allem keine Wahl als mit den Schmerzen zu leben. Eine EEG Untersuchung (im Nov 11) wurde bei mir gemacht ohne Befund. Seitdem leide ich tagtäglich unter den Kopfschmerzen. Im Dez zb hatte ich die ersten 2 Wochen total dolle Schmerzen, dann ging es 2 Wochen besser und seitdem sind sie eigentlich stärker als jemals zuvor.Unter Zuckungen in den Armen und Beine leide ich ebenfalls. Laut meinem Arzt habe ich Verspannungskopfschmerzen und muss nun immer 2 mal wöchentlich zum funktionstraining (mache ich seit 3 Wochen nun). Natürlich habe ich weiterhin die angst das es ein tumor sein könnte. Langsam werde ich verrückt vor Schmerzen und das schlimmste darin ist: Alle spielen es so leicht runter als wären diese Schmerzen nichts, aber ich bin es der mit den Schmerzen nun schon seit gut 2 1/2 Jahren (starke Schmerzen seit gut September 2011) rumläuft. Auch habe ich mir überlegt eine psychotherapie zu beginnen, da ich Angst habe psychische Schäden davonzutragen. Heute habe ich gegen 15 Uhr einen Termin beim Arzt um nochmal mit meinem Arzt zu reden und um mir etwas gegen die Schmerzen zu verschreiben.
Nun möchte ich von euch Wissen was ich machen soll? Ob es überhaupt was gibt was ich machen kann, würde mich über viele Antworten freuen und seit ehrlich.
Ps: Habe im Text vergessen zu erwähnen, das ich ebenfalls erhöhten Blutdruck habe.