Thema: Kopfschmerzen. Ist Opipramol sinnvoll?
Hey alle zusammen,
ich bin Oliver, 19 Jahre alt, und mach im Moment mein Abi.
Seit Dezember habe ich regelmäßige und heftige Kopfschmerzen, die teilweise so heftig sind, dass ich mich den ganzen Tag in meinem abgedunkelten Zimmer hinlege und einfach nur penne.
War jetzt mehrmals bei meinem Hausartzt und habe auch eine Überweisung zum lokalen Neurologen, aber noch keinen Termin.
Zusätzlich hat mir mein Hausartzt auch OPIPRAMOL verschrieben. Das Zeug hab ich beim ersten mal nicht geschluckt, weil ich in der wiki und in diversen Foren immer was von Anwendung in Bezug auf Depressionen oder Gefühlen der Ohnmacht oder chronischer Nichtlust gelesen.
Die Frage ist jetzt: Sollte ich vielleicht doch anfangen es zu nehmen? Derzeit nehme ich nur ASS von der Hausmarke
und hin und wieder Paracetamol oder Ibuprofen. Die helfen dann meistens aber so gut wie gar nicht -.-
Ich fühle mich außerdem überhaupt nicht depressiv, eigentlich sogar im Gegenteil relativ aktiv, also normal. Ich mache Sport, geh zur Schule, falls ich dann irgendwann mal nicht gerade Kopfschmerzen habe.
Die Sache ist halt die, dass ich bald mein Abitur mache und eigentlich schon längst hätte anfangen sollen zu lernen. Für die Vorabiklausuren wirds mit dem lernen und üben schon eng, weil ich, wie gesagt, in meinem Zimmer liege und Kopfschmerzen habe. Ich sollte den Mist also schnellstmöglich loswerden.
Soll ich nun also wirklich Opipramol nehmen, ASS, oder abwarten was der Neurologe dazu sagt?
Wie gesagt, fühle mich absolut nicht depressiv und kann auch die Diagnose des Artztes , Stress, absolut nicht nachvollziehen, weil ich eigentlich einer der Leute bin, die für Noten seit der Grundschule nichts tuhen brauchten und trotzdem locker nen 2er Schnitt hinblättern.
Was meint ihr also dazu?