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Hormonbedingte Migräne

Hallo,
ich heiße Olivia und bin 29 Jahre alt. Ich leide ca. seit 12 Jahren unter Mirgäne. Während meiner Schwangerschaft und Stillzeit war ich Beschwerdefrei. Doch danach hab ich es wieder bekommen. Diesmal häufiger und heftiger denn vorher. Natürlich muss ich mit Alkohol vorsichtig sein. Aber ich bekomme immer Migräne während des Eisprungs und der Menstruation, also wenn eine Hormonverschiebung stattfindet.

Jetzt hab ich gelesen, dass die "Drei-Monats-Spritze" helfen kann. Hat jemand damit schon Erfahrung gemacht. Also natürlich nur die Frauen:-))

Gruß, Olivia

Kommentare

  • hallo,

    ich hatte die gleichen beschwerden wie du - nur nicht so ausgeprägt.

    von der 3 monatsspritze hat mir mein arzt abgeraten, da der körper dann noch mehr den hormonveränderungen ausgesetzt ist.

    derzeit nehme ich die cerazette (= kein eisprung und keine blutung), seitdem geht auch die Migräne langsam aber sicher zurück.
  • kann den Punkt mit der Cerazette voll zustimmen, denn sie hat bei mir viel verändert. ich bin von 3 anfällen die Woche auf einmal im halben Jahr gewechselt.

    Liebe Grüße Linda:)
  • Hallo zusammen!
    Ich habe dasselbe Problem: immer in der "Pillenpause" bekomme ich Migräne. Wie ist das denn mit "Cerazette": ich nehme die Diane 35, weil ich ohne Pille starke Akne bekomme. Dagegen hilft Cerazette nicht gleichzeitig, oder?
  • Lese gerade die Beiträge über Migräne. Ich gehöre seit 2,5 Jahren auch dazu. Bis ich diese Kopfschmerzen als Migräne erkannt habe, hat doch sehr lange gedauert. Bei mir ist sie auch hormonell bedingt, wenn der Hormonspiegel fällt. Meistens dauert sie ca. 2 Tage Ich mache gerade von der Frauenärztin eine 6 monatige Testreihe mit durchgehenden Hormonen mit. Zeitgleich führt mein Arzt eine Akupunkturserie durch die mit einer hochdosierten Vitamin Infosion begleitet wird . mal sehen ob das was bringt. ich habe gelesen, Migräne kommt, wenn man eineverstopfte Seele hat. Mein Arzt meint. dass bekommen wir wieder hin. Ich soll auf Schokolade Schweinefleisch Nüsse und <süßes ganz verzichten. Ich hoffe das hilft über längere Zeit. Mein Doc ist ein Asiat und arbeitet viel naturheilkundlich aber auch schulmedizinisch. In dem Sinne grü0e ich alle Betroffenen und wünsche alles gute. Diana
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