Herzlich Willkommen im Kopfschmerz-Forum und vielen Dank für Ihr Interesse sich auszutauschen. Bitte seien Sie sich dessen bewusst, dass hier alle die Freiheit haben sollen, das anzusprechen, was sie bewegt; das Forum kann und soll aber nicht fachlichen Rat ersetzen, insbesondere nicht ärztlichen Rat. Forumsbeiträge werden nicht von einem Arzt überwacht, beantwortet oder berichtigt, sollte eine unrichtige Aussage auftreten. Versäumen Sie es daher nicht, bei entsprechenden Beschwerden persönlich ärztlichen Rat zu suchen. Darüber hinaus sind im Rahmen von Diskussionen natürlich auch kritische Beiträge willkommen, jedoch halten Sie sich dabei bitte an die Netiquette.

Heisse Stirn und drückende Kopfschmerzen nach Gesprächen

Hallo

Mit 29 Jahren und eigentlich keiner Scheu direkte Gespräche mit irgendwelchen Personen zu führen, musste ich zum Schluss kommen, dass das der Auslöser für meine heisse Stirn und beidseitig (eher vorne) drückenden Kopfschmerzen ist - und ich weiss nicht mehr weiter.

Im Beruf habe ich keinen direkten Kontakt mit Kunden und grundsätzlich auch nur selten mit Kollegen oder Chefs. Ich fahre zur Arbeit, erledige meine Aufgaben und fahre nach Hause - öfters auch ohne eine einzige Konversation tagsdurch.
Gegenüberliegend dessen bin ich Abends so ziemlich ohne Ausnahme mit Freunden via VoiP am reden und Videospiele spielen.

Warum also bekomme ich nach jedem etwas längeren direkten Gespräch oder Telefonat (5mins oder mehr) mit einer Person, welche ich privat nicht kenne, solche Kopfschmerzen? Ich habe keine Mühe mit Konversationen und bin auch nicht schüchtern. Es geht schon seit Jahren so.

Kennt das vielleicht jemand...? Was ist das? :-(

Liebe Grüsse

Kommentare

  • bearbeitet September 2018
    Hallo,

    Spannungskopfschmerz heißt ja, dass du dich bei solchen Gesprächen offensichtlich stark verkrampft. Das kann viele Ursachen haben, Unzufriedenheit mit dem Job oder dem Chef, der Inhalte der Gespräche. Ängste, die aktiviert werden, etc. Das ist leider nicht so simpel :-( eigentlich müsstest du den Schmerz neurologisch abklären lassen. Stell dich aber darauf ein, dass du dann evtl. Zum Psychologen geschickt wirst.

    Gut aufpassen musst du mit Schmerzmitteln. 10 Tage pro Monat sind die goldene Regel, die nicht überschritten werden soll. Denn dann kann das Schmerzmittel selbst weitere Kopfschmerzen als Nebenwirkung auslösen und du gerätst in einen Kreislauf :-)

    Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten statt Schmerzmitteln, das kannst du Mal ausprobieren: Minzöl (möglichst "rein", also hoch konzentriert) auf Nacken und Schläfen, Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training, Wärme, sportliche Betätigung (bei mir hilft am ehesten Ausdauersport, manchmal auch Kraftsport, beides nicht immer).

    Hoffe ich konnte wenigstens ein bisschen helfen
Anmelden oder Registrieren, um zu kommentieren.