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Kopfrauschen, Schwirren im Kopf

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Kommentare

  • Hey, ich leide an den gleichen symptomen wie ihr, seit ca 2 wochen.. Mit dem unterschied dass ich der warscheinlich jüngste mit 18 bin. Ich habe angst dass dieses drücken und rauschen und der tinitus mein gesamtes leben lang bestehen bleibt.. Ich versuche auszuprobieren was ihr schon versucht habt um alle möglichkeiten abzudecken, nur macht es mich noch mehr kaputt als ich eh schon psychisch bin.. Ich denke nicht dass ich das mein ganzes Leben durchstehen könnte..
  • Hallo,
    Auch ich habe seit einigen Monaten ein ständiges Rauschen im Kopf, schlimmer bei Stress und morgens, so wie auch einige andere von Euch das beschrieben haben. Nachdem der Allgemeinarzt, der Zahnarzt und der HNO-Arzt nur gerätselt haben, habe ich meinen Physiotherapeuten gefragt, weil vermutet wurde, dass es von der Halswirbelsäule kommt. Das ist bei mir nicht der Fall, die HWS ist unauffällig. Aber er hatte trotzdem einen Verdacht: die Nasennebenhöhlen. Er hat mich gefragt, ob ich vor dem Rauschen mal eine starke Erkältung hatte, die sich auch in den Nebenhöhlen festgesetzt hatte. Die hatte ich tatsächlich. Er hat dann an verschiedenen Stellen am Kopf/Gesicht gedrückt und ausgestrichen, naja was Physiotherapeuten halt so machen. Schon am selben Abend war das Rauschen zu 80% verschwunden! Es ist noch nicht ganz weg aber ich habe jetzt noch weitere Termine und bin ganz zuversichtlich, dass das Rauschen noch ganz verschwindet. Es gibt also Hoffnung! Möglicherweise rauscht ja nicht bei allen von Euch der Kopf aus dem selben Grund aber vielleicht kann meine Erfahrung ja doch dem ein oder anderen von Euch helfen.
  • Liebe Betroffene, die Symthome und die Ärzte Odyssee mit den Ergebnissen alles OK. kommen mir bekannt vor. Habe selbst über 3 Jahre benötigt um es heraus zu finden. Es ist der Infraschall der durch Windenergieanlagen erzeugt wird. Infraschall verfrachtet sich bis 15km und weiter, ja nach Höhe, Stärke und Anzahl der Windanlagen. Er geht durch Mauerwerk hindurch in die Wohn- Schlafräume und wirkt auf die körperlichen Organe. Neben Kopfrauschen. Schwindel, Übelkeit, Bluthochdruck, Herzrythmusstörungen, Magen- Darmprobleme werden Schlafstöungen zur Tagesordnung. Die Dosis macht die Wirkung. Ist es absolut Windstill, dass heisst die Anlagen stehen still, sind die Symthome weg. Höher gelegene Anlagen auf Berghöhen können dennoch in oberen Luftschichten weiter drehen und Infraschall erzeugen. Man braucht sie nicht zu sehen. Der Skandal ist, dass diese Erkenntnisse bewußt von der Regierung und Windkraftlobby unter dem Tisch gehalten wird. Die Ärzte werden bewusst in Unkenntnis gehalten. Infos über: www.windwahn.com sowie www.vernunftkraft.de sowie www.aefis.jimdo.com
  • Hallo in die Runde,

    ich bin 29 und bei mir ist es seit Anfang des Jahre da. Es ist mal lauter, mal leiser. Dann höre ich es tagelang nicht mehr. Aktuell ist es wieder akut. Es nimmt einem die Lebensqualität und ich muss mir oft einreden, dass ich nicht schwer krank bin und das Leben ganz normal weitergeht.
    Ich gehe trotzdem normal arbeiten - 40/h Woche.
    Ich hatte 2014 Depressionen.
    Bei mir ist es akuter jetzt geworden nach / während einer Erkältung. Der HNO hat damals nichts gefunden, konnte aber auch nicht sagen, dass ich kein Tinitus habe.
    Für mich - wie auch viele von euch klingt es wie ein alter TV. Es fühlt sich manchmal an wie Watte im Kopf. Dann geht es wieder, ist auch viele vom Stress anhängig.
    Aktuell habe ich mit B12 angefangen und mit Calcium. B12 hilft mir immer durch schwere Phasen.

    Es ist schön zu wissen, dass es Gleichgesinnte gibt. Freue mich auf einen regen Austausch.
  • Ich auch...im Januar 2017 für 6 Wochen schwere Erkältung mit Ohrenschmerzen links. Ab Mitte Mai Tinitus, Kopfquietschen (TV - Signal Sendeschluß), Schwindel, Migräne (kannte ich nie). MRT Schädel und HWS o.B. außer bekanntem arteriellen Aneurisma. Dann im Juli 3 Wochen hohes Fieber mit analer Hufeisenfistel...Not-OP in letzter Sekunde. 1 Woche nach KrKhs-Entlassung und hohen Anitibiotikagaben fing Ohr links mit aufdringlichen Pulsgeräuschen an. Zeitgleich starker Anstieg des Blutdruckes auf morgens teils 170/110. Inneres Gefühl des Rasens. Seit 2 Monaten 2 Opipramol 50 mg täglivh, 2 x Betablocker und 5 mg Ramipril usw.. Schon 3 Ärzte verschlissen, alle am rumbasteln, gehen irgendwann immer in Richtung Psychoschiene. Nun im 5. Monat arbeitsunfähig. Neuro, HNO, Gefäßduplex usw. etc. o.B. Mittlerweile teils höllische Muskelschmerzen am ganzen Körper aus dem Nichts. Meine manifestierte chronische Lyme-Borreliose interessiert meine Ärzte nicht- das wäre eine Modekrankheit und täte nichts zur Sache. Ärzte lehnen meinen Wunsch nach Nervenwasseruntersuchung zur Abklärung Borrelioseschub oder MS unisono ab. Ich bin tolerant und ein Mensch, mit dem alle auskommen. Aber ich habe die Faxen ob der Arroganz, Ignoranz und massiven Inkompetenz der mir gegenüber getretenen Ärzteschaft max. dicke. Werde nun die Heilpraktiker bereichern- aus Verzweiflung. Lange Spaziergänge in der Natur stimmen mich glücklicherweise versöhnlich, aber man isoliert sich zunehmend sozial und es macht keinen Spaß, das Miteinander in der Gesellschaft aufgrund des Tinitus nur noch als ferner Zuhörer zu erleben, weil einem sonst die Ohren klingeln und man Adrenalinschübe und Schwindelattcken mit Blutdruckspitzen im Ungesunden bekommt. Habe Glück, Angestellter im Öffentlichen Dienst zu sein. Sonst wäre ich längst auf der Straße bzw. bei der Agentur bzw. demnächst bei Hartz.
    Habe von einer Untersuchungsreihe der Charité 2015 gelesen (s. Ärztezeitung u.a.), dass der Aderlass hier Abhilfe schaffen kann und sich diese Behandlung überraschend positiv auf Bluthochdruck und Stress auswirkt (alle 3 Monate 500 ml). Mein Arzt lehnt das strikt ab- das wäre ein Weg aus dem Mittelalter- was für eine Schnarchnase. Der Weg über die chem. Selbstzerstörung durch die ganzen Pillen ist für mich keine akzeptable Alternative. Also auch hier der Weg zum Heilpraktiker. Ich berichte dann weiter...an alle da draußen: Kopf hoch!
  • Hallo alle,

    ich lebe nun seit ca 3 Jahren 200 m von ca. 8 Mobilfunkantenen entfernd und habe seit etwa 2 Jahren laute Rauschprobleme im Kopf, die tags über wenn ich mich nicht Zuhause befinde abklingen und Abends gegen 18 Uhr Zuhaus zunehmen. Etwas nachgelesen im Internet fand ich in den Erklärungen eines Elektrosensiblen die Anmerkung das schon schwache Händystrahlung Veränderungen
    im Blutbild hervorrufen sollen etwa wie Verklebung von Blutblättchen. Mit einem Bekannten darüber gesprochen meinde er WLAN
    abschalten.Bewegung bessert bei mir die Beschwerden. Im Sommer
    hatte ich kaum lautes Rauschen im Winter verstärkt es sich. Ich trinke auch im winter weniger im Sommer etwa 3 Liter Wasser, insofern deckt sich das mit Doktorguggemols Ausführungen.
  • Hallo zusammen.
    Mit geht es seit 3 Jahren schon genau so wie euch .
    Habe auch dieses Geräusch im Kopf als wenn man aus einer zu lauten Disco kommt .
    Komischerweise ist es weniger laut wenn ich mal gute Laune habe.
    Denke aber auch das es mit innerem Stress und Angst zu tun hat .
    Habe morgens nach dem aufstehen totale innere Unruhe im Körper,,,, das legt sich mit der Zeit . Mir ist aufgefallen, das wenn ich abgelenkt bin , ich fast keine Symptome habe .
    Sobald ich alleine bin ist alles wieder da .
    Habe dann noch andere Missempfindungen .
    Ich bin auch immer am Rätseln was das sein könnte .
    Wie geht es euch denn mittlerweile?
    Hat jemand was Neues entdeckt?
    Liebe Grüße
  • sehr spannende Beitrage. Schaut mal hier vorbei http://www.kopfschmerzen-formel.de/#
    Wirklich tolle Infos, mir konnte dies sehr helfen

  • Habe auch dieses Geräusch im Kopf als wenn man aus einer zu lauten Disco kommt .
    Das liegt dann aber eher an der lauten Musik. Das Geräusch kommt dann nicht aus dem Kopf sondern hat mit den Ohren zu tun. Das hat dann mit dem Trommelfell zu tun.
    Probiere doch mal aus ob es mit Ohrstöpsel besser wird. Dann ist es nicht ganz so laut, Habe da schon einige gesehen, die sowas in der Disco tragen.
  • Hallo ihr Mitleidenden, mir ergeht es auch seit ein paar Monaten mit den gleichen Symptomen so. Bei mir fing es aber mit einem tiefen Brummton an und erst seit ca. 8 Wochen habe ich das Rauschen und einen hohen Piepton.
    Vorweg hatte ich im Feb. einen Verdacht auf Schlaganfall mit der Enddiaknose Durchblutungsstörung. Habe nach Anweisungen ein halbes Jahr ASS 100 genommen und erst Anschließend mit den Tönen zu tun gehabt.
    Für mich schön zu lesen das ich nicht allein diese Probleme habe wie Ihr schon Schreibt die Ärzte können anscheint nicht helfen oder sie nehmen einen nicht für voll. Meine derzeitige zusätzliche größere daraus resultierende Belastung u. Sorge ist ,das ein Psychiater diesbezüglich bei Ämtern, Kinderschule sowie Jugendamt und Gesundheitsamt mich für Wahrnehmungsstörung dahinstellt so das es um mein Sohn sein Sorgerecht geht.
    Hierfür benötige ich dringend Hilfe u. Unterstützung um das Gegenteil zu beweisen das ich nicht einzigartig mit dieser Empfindung bin . Zudem ist mir aufgefallen das mein Sohn auch seit 3 Wochen öfter unter Kopfschmerzen leidet und ab und an Nasenbluten bekommt. Was mir sehr erstaunlich vorkommt. Wir haben vor 4 Monaten neue Nachbarn bekommen und es wurden mehrere Satellitenschüsseln auf Balkone aufgestellt vielleicht könnte das auch ein Faktor sein, denn wenn ich spazieren gehe kann ich ohne hin zu schauen mein Sohn berichten wo eine Satellitenschüssel auf dem Dach kommt und das nur anhand meiner Geruchsempfindung im Kopf. Was dieser natürlich im Gegensatz zu mir toll findet. Vielleicht gibt es Erfahrungen, Mitmenschen oder Selbsthilfegruppen die Mir bzw. uns helfen könnten , wir wären sehr Dankbar für jegliche Hinweise u. Unterstützung. Grüße aus dem Norden
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