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Erfahrungen STZ Baden Baden, Dr. Strackharn

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Kommentare

  • Hallo Iris,

    leider gibt es zu diesem Therapiezentrum mittlerweile einige, teils sehr negative Beiträge, auch hier im Forum.
    Das macht dann schon betroffen und skeptisch.
    Umso schöner, dass dir dort geholfen werden konnte, herzlichen Glückwunsch !

    Grüße
  • Hallo Leute,

    ich war im Februar 6 Wochen bei Dr. Strackharn gewesen. Und was ich dazu sagen kann ist nur eins:

    VORSICHT FINGER WEG!!!!!

    Ich habe meine gesamten Ersparnisse aufgeben müssen und zudem 5000 euro Schulden gemacht, weil ich die letzte Hoffnung darin gesehen habe. Dieser Mensch lügt einem das blaue vom Himmel runter. Alle anderen Patienten mit denen ich noch in Kontakt stehe sind ebenfalls unzufrieden. Hinzu kommt das der Doc. ein extremer Choleriker ist. Man muss regelrecht Angst haben sich auf den Stuhl zu setzten und ihm zu sagen das man Schmerzen hat. Ansonsten geht er hoch wie eine Bombe. Hast du Schmerzen? Dann bitte lachen, damit Dr. Strackharn zufrieden ist. Sehr herabwürdigend, gerade gegenüber Frauen.
  • Hier gibt es offenbar total unterschiedliche Erfahrungen mit diesem Schmerztherapiezentrum,
    kommt mir sehr merkwürdig vor, was kann man da noch glauben ?
  • Am besten den Leuten mit schlechten Erfahrungen, was haben sie für einen Grund zu lügen? :)
  • Hallo!

    Ich war auch in Behandlung im STZ. Ich muss sagen von Allem was geschrieben wird ist was dran. Der Doktor ist ein sehr intelligenter Mann und mit seiner Therapie kann er helfen und ich bin sicher, da ist er auch der einzige hier im Umfeld der solche Injektionen derart präzise durchführen kann. Aber ich bin auch überzeugt er ist nicht allwissend- etwas, was er selbst nicht akzeptieren kann, dies hat zur Folge wenn ein Patient Beschwerden hat die er sich nicht erklären kann, dass er cholerisch wird und unzufrieden und die Schuld immer wieder auf den Patienten schiebt- sprich er behauptet man hätte seine Tipps nicht genug befolgt und würde selbst Schuld sein an den Schmerzen die noch vorhanden sind. Es ist also die Frage wie viele Baustellen man als Patient hat, liegt es tatsächlich stark am Bewegungsapparat und dort nur an einer/zwei Stellen - welche dann noch durch falsche Haltung im Alltag verstärkt wurden kann er helfen. Ich habe viele Patienten kennen gelernt, den meisten geht es im Allgemeinen besser, aber geheilt sind sie nicht. AB und an müssen sie noch Schmerzen ertragen, die allerdings bei fast allen nicht mehr derart schlimm sind, wie sie es vor der Behandlung waren. Ich selbst bin einer der Patienten mit vielen Baustellen, welche alle sehr stark ausgeprägt sind und habe mir deshalb auch bei anderen Spezialisten für die einzelnen Bereiche, Kiefer, Ernährung Hilfe geholt. Meine Behandlungen laufen noch und ich bin noch nicht gesund, aber ich glaube, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Wer einen guten Kinesiologen kennt oder ausfindig machen kann, lasst euch vorher testen, ob die Kinesiologie meint, dass der Dr. euch helfen kann, vor Allem wenn ihr auf Grund finanzieller Engpässe gerne nochmal eine Bestätigung, es könnte helfen oder eben nicht bekommen würdet. Jeder der die Behandlung beginnen möchte sollte sich im Klaren sein, die Behandlungszeit ist kein Zuckerschlecken, der Doktor ist wie oben genannt häufig schwer im Umgang, alles was er sagt ist richtig- eure Meinung zählt zu 99% nicht, es gibt keine Diskussionen mit ihm und bei einigen kann er helfen, andere haben auch nach der Behandlung noch zeitweise Schmerzen.
  • Hallo nochmal an alle die auch schon im Therapiezentrum waren,

    wie lange hat es gedauert, bis ihr vollkommen schmerzfrei wart? Ich habe 6 Wochen Behandlung gehabt und habe trotzdem täglich noch mal dort mal dort Beschwerden- nicht so dass es starke Schmerzen sind, aber es ist nicht weg, ich bin nicht vollkommen Beschwerdefrei. und ab und an kommt dann auch mal der "Fuzzi" wieder durch und das mit Stärke bis 8. Ich habe alles zu 110% befolgt und glaube, dass das auch nicht super und gut war. ...
  • Liebe Rat Suchende,

    habt ihr Euch schon mal gewundert, dass auf die meisten positiven Berichte in diesem Forum postwendend negative Kommentare gepostet werden? Hat Euch das schon verunsichert? Habt ihr Euren Entschluss, eine Behandlung zu versuchen, über die positiv berichtet wurde, danach wieder verworfen? Dann habt ihr alles richtig gemacht!
    Natürlich nicht im Sinne Eurer Gesundheit, aber im Sinne der Pharma, die Euch ihre Medikamente weiterhin profitabel verkaufen will http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=3116990/1a6hfrm/.
    Da geht es schließlich um viele Milliarden Euro, die speziell Schmerzpatienten und ihre Kassen jährlich dafür ausgeben. Da stören natürlich die "Scharlatane", die "Abzocker" und die "schwarzen Schafe", die Euch vielleicht mit neuen Methoden ohne Medikamente erfolgreich behandeln könnten.
    Hinter den anonymen Miesmachern und Hütchenspielern verbergen sich speziell geschulte Pharmareferenten http://www.alopezie.de/fud/index.php/mv/msg/22211/247968/#msg_247968
    http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=0264 und angeworbene Leute aus der Szene, die für kleines Geld wirksame Desinformation in den Selbsthilfeforen posten. Die Pharma hat dafür spezielle Abteilungen, in denen Psychologen und ehemalige Geheimdienstler die Fäden spinnen und die Strippen ziehen. Desinformation ist die einfachste, zugleich aber auch wirksamste Waffe gegen missliebige Konkurrenz, dient zur Vermarkung eigener Produkte und zur Sicherung wirtschaftlicher Macht. Selbsthilfeforen für Schmerz- und Krebspatienten, für Diabetiker und Depressive sind wegen der Konzentration profitabler Konsumenten dort ein besonders verlockendes und sehr effektives Betätigungsfeld.
    Die Masche der Irreführer ist ebenso simpel wie erfolgreich, solange die Adressaten glauben, was sie lesen und tun, was suggeriert wird, ohne zu ahnen, wem sie dabei auf den Leim gehen.
    Das geht zum Beispiel so: Ein Psydonym fragt "wer kennt …..?" und schon wird ein Faden gesponnen, bei dem ehrliche, nichts ahnende Leser und falsche Informanten sich solange Berichte und Einwände zuposten, bis niemand mehr durchblickt, was er noch glauben darf. Diffamierende Beiträge wecken jederzeit größeres Interesse bei der Leserschaft als positive, "bad news are good news". Negatives bleibt länger im Gedächtnis und die Summe negativer Beiträge erzielt in jedem Fall die gewünschte Wirkung.
    Was ist zu tun? Wer anonym schreibt, möchte sich und seine Absicht verbergen, wer offen schreibt, dem kann man schon eher vertrauen. Wenn anonyme Beiträge diffamierenden Inhalts "Scharlatan", "Abzocker", "scharzes Schaf" gepostet oder "dringende Warnungen" ausgesprochen werden, sollte man sich lieber woanders informieren, als den Desinformations-Strategen der Pharma auf den Leim zu gehen und seine Gesundheit der Verwirrung zu opfern.
  • Hallo Zusammen,
    Bin schwer Migränikerin und habe alles hinter mir. Kein Arzt weiss mit mir weiter. Mehre Therapien ohne Erfolg. Heftige Probleme bei der Nebenwirkung der Medikamente.
    Hier mein Erfahrungsbericht: 5 Wochen Aufhenthalt - 3 Tage Nachbehandlung - ca. 10 Tausendeuro (mein letzes Erspartes und muss noch nachzahlen)
    Erfolg der Therapie :
    -Bei einige Patienten etwas besser mit sehr viel Stress verbunden
    -Bei mir: nach der Behandlung wiedereintritt der Anfälle + neue sehr unangenehmen Schmerzen (vom Doc. nicht ernst genommen) - Schulterarmsyndrom und Tinitus auch unverändert.
    -Während der Nachsorge.Beim vom ihm eingeräumter Termin, weil es mir sehr sehr schlecht ging (ich konnte mich nicht auf die Beine halten - mein Mann war in Panik weil er mich noch nie so schlimm erlebt) hat er weniger Minuten vor mein bekannten und von ihm zugestimmten Termin vorrang an seine kostenplichtigen Seminare gegeben. Er ist auch zu mir gekommen als man ihm sagte ich wäre da. Mein Mann und ich waren verzweifelt, erschüttert und empört. Bin in der Notaufnahme des dortigen Kr-Haus gelandet für 24 St. In der guten Hoffnung, daß vielleicht wie so oft dort in der Praxis etwas schief gelaufen sei, habe ich dem Doc ein Brief zur Klärung geschrieben. Bis heute keine Reaktion von ihm so wie keine Zusendung fehlenden Unterlagen.
    Mal wieder dickes Pech.

    Liebe Grüße

    Tonia
  • Hallo,
    ich bin eine ehemalige Patientin von Dr.Strackharn, allerdings nicht wegen Migräne. Mir konnte er mit meinen Schmerzen nicht helfen. Leider habe ich während meiner Therapie auch niemanden getroffen, dessen Therapie schon mehr als ein paar Wochen zurücklag. Daher kann ich nur von eher kurzfristigen Erfolgen bei zwei Migränepatienten berichten.
    Wenn du die Therapie beginnst, wirst du im Wartezimmer erst mal zweifeln, weil alle dasitzen wie die Ölgötzen, also stocksteif. Da denkt man erst einmal, man ist in einer Sekte gelandet. Tatsächlich ist die Therapie auch eine ganz schöne Gehirnwäsche. Mit der Zeit vergisst man den ersten Eindruck, weil die Stimmung gut ist und man in der Gruppe ankommt. Im Nachhinein, ist es aber genau diese Steifigkeit, die ich am meisten kritisieren würde. Durch die "Therapie" von Dr.Strackharn werden die Beugeverluste im Genick nicht aufgelöst. Vielmehr lernt man Schonhaltungen - man lernt alle alltäglichen Bewegungen so auszuführen, dass man den Kopf nicht senken muss. Auch den Oberkörper soll man möglichst nie drehen. Manchen Patienten gelingt es mit der Zeit trotzdem fließende Bewegungen auszuführen, andere sehen auch nach Wochen noch aus, als hätten sie gerade einen Unfall gehabt und würden eine Halskrause tragen. Das kann nicht gesund sein!
    Die Verschiebungen der Wirbel, die auf den Röntgenbildern zu sehen sind, sind meiner Einschätzung nach nichts anderes als Verrenkungen. Ich persönlich habe schon sehr lange Probleme damit, dass ich mich immer verrenke und weiß, dass ich zum Zeitpunkt der Röntgenaufnahmen verrenkt war. Zum Glück ist es mir, wie so oft, gelungen, mich selbst durch bestimmte Yoga-Übungen wieder einzurenken, danach waren auch die Spritzen von Dr.Strackharn nicht mehr so schmerzhaft an dieser Stelle. Eine andere Patientin hat drei Tage lang fast geheult vor Schmerzen im Brustwirbelbereich, bis Dr Strackharn die Gnade hatte, sie dann durch den typischen Arztgriff einzurenken. Dann gingen die Schmerzen beim Einspritzen bei ihr auch weg.
    Ob die Spritzen tatsächlich die Enzündungen im Rücken auflösen, weiß ich nicht. Es gibt meines Wissens keinen Beweis dafür. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass wenn man an seinem Rücken durch Gymnastik oder Rolfing arbeitet und durch Ernährungsumstellung den Körper stärkt, die Enzündungen dann auch so weggehen.

    Um es jetzt mal kurz zu machen: Es gibt ganz bestimmt Zusammenhänge zwischen Rücken, Ernährung und Migräne. Gesunde, frische Ernährung ist wichtig. Man kann mal versuchen ein paar Wochen auf Milch und glutenhaltiges Getreide zu verzichten (das dürfen viele Patienten dort nicht essen). Wenn man merkt, man hat etwas Schlechtes gegessen, sollte man gleich einen Schnaps trinken - laut Strackharn Underberg. Ich würde aber eher mal zu einem guten Orthopäden bzw. Chiropraktiker gehen und Yoga oder Rolfing machen. Das ist sicher gesünder und billiger.
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