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Erfahrungen STZ Baden Baden, Dr. Strackharn

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Kommentare

  • ConnyM.:
    Mein Aufenthalt im Schmerztherapiezentrum Baden-Baden.
    Nachdem meine Lebensqualität durch wochenlang anhaltende Kopfschmerzen und 1 – 2 Migräneanfälle pro Woche extrem eingeschränkt war, bekam ich den Link von einem Bekannten, der von sehr guten Behandlungserfolgen durch Dr. Strackharn gehört hatte.
    Ich sah mir die Homepage an und bestellte mir zuerst mal das Buch von Doctor Strackharn. Darin beschreibt er ganz genau seine Schmerzbehandlung, sowie sämtliche Faktoren, die zum Kopfschmerz bzw. zur Migräne führen können. Ich fand meinen eigenen Schmerzverlauf des Öfteren in diesem Buch wieder: Schulter-Arm-Schmerzen, depressive Verstimmungen, Rückenprobleme, Wechseljahre und außerdem noch andauernde Durchfälle ............. niemals hätte ich das alles mit den Migräneanfällen oder den Medikamenten in Verbindung gebracht! Ich suchte bisher für jede Beschwerde einzeln ärztliche Hilfe! Dies führte jedoch nur zu Verwirrungen, jedoch nicht zu konstruktiver Hilfe.
    Deshalb habe ich dann einen Termin zur Schmerzanalyse im Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden zu vereinbart.
    Ich erhielt zuerst einen umfangreichen Fragebogen. Da musste ich mich erst mal sehr ausführlich mit meinen Schmerzen und ihren Folgen auseinandersetzen. Vor der Schmerzanalyse hatte ich noch einen Röntgentermin in Baden-Baden. Mit Schmerzfragebogen und den Röntgenbildern ging ich zu Dr. Strackharn.
    Die Bilder meiner Hals- und Brustwirbelsäule wurden zuerst von Dr. Strackharn ausgemessen und seine Beratung erfolgte nun fallspezifisch auf mich zugeschnitten. Nach dem sehr ausführlichen Beratungsgespräch entschloss ich mich spontan, zur Schmerzbehandlung zu kommen. Was hatte ich denn noch zu verlieren? Ich dachte mir: Wenn ich es nicht versuche, weiß ich auch nicht, ob es hilft!
    Als ich dann zu einem 3 – 4 -wöchigen Aufenthalt antrat, wurde ich vom ganzen Team sehr herzlich aufgenommen. Ich fühlte mich gleich sehr wohl und meine Angst vor Spritzen war schon nach den ersten Probestichen verschwunden. Ich bekam Vertrauen zum Doc und seiner Behandlung.
    Vor und nach jeder Behandlung füllte ich eine genaue Schmerzliste aus, bei der ich den Ort und den Grad der derzeitigen Schmerzen und Beschwerden benannte und auch angab, wie ich mich fühlte. Damit konnte man genau verfolgen, wie sich Schmerzen und Beschwerden nach den Behandlungen verändert hatten. Es wurden drei Behandlungen am Tag durchgeführt im Bereich von Hals- und Brustwirbelsäule. In verschiedenen Kursen lernte ich die optimale Körperhaltung beim Sitzen, Gehen und Stehen und auch beim Schlafen. Selbst die Haltung am Arbeitsplatz, bei der Küchenarbeit, am Bügelbrett, im Kino und im Gespräch mit einem Gegenüber wurde detailliert besprochen und geübt, und es leuchtete mir sehr schnell ein, dass man sich selbst durch kleine Veränderungen den Weg zur Schmerzfreiheit ebnen und sich damit natürlich auch selbst helfen kann.
    In täglichen Seminaren wurden weitere wichtige Themen wie gesunde Ernährung, Lebensmittelhaltung, Herstellungsverfahren usw. besprochen, da auch viele Lebensmittel oder die falsche Zubereitung Kopfschmerzen hervorrufen können. Da von jedem Patient vor Antritt der Schmerzbehandlung ein Nahrungsmittelunverträglichkeitstest und weitere Blutuntersuchungen gemacht wurden, bekam ich auch eine genaue Liste von Nahrungsmitteln, die ich essen darf oder besser nicht essen sollte, um Migräneanfällen vorzubeugen, die durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten ausgelöst werden. Bei mir traf leider Einiges zu, was ich nicht mehr essen durfte. Damit erklärten sich aber auch meine häufigen Durchfälle. Die Ernährungsumstellung fiel mir nicht leicht, doch ich muss sagen, dass sie mir sehr, sehr gut tut.
    Abschließend möchte ich sagen, dass sich meine Behandlung im Schmerz-Therapie-Zentrum Baden-Baden zu hundert Prozent gelohnt hat. Stimmt: Es hat auch Geld gekostet, doch wenn der Gegenwert dauernde Schmerzfreiheit und ein ganz neues Leben bedeutet, dann bezahle ich das gerne und spare lieber an anderer Stelle. Damit man nicht unnötig Geld verschleudert und schnell zum Erfolg kommt, sind der Doc und sein Team auch sehr streng darauf bedacht, dass man ihre Anweisungen einhält. Der Doc merkt den kleinsten Fehler und korrigiert einen sofort. Für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt, auf ihn zu hören. Ich bin ihm sehr dankbar und werde auch hin und wieder zur Nachbehandlung gehen, um meine Schmerzfreiheit zu festigen.
    Das ganze Team im Schmerztherapiezentrum ist mir sehr ans Herz gewachsen. Alle sind sehr herzlich und hilfsbereit und kümmern sich liebevoll um das Wohl eines Jeden. Man hat nicht das Gefühl in einer Klinik zu sein, sondern es ist eher ein bisschen wie „heimkommen“. Und der Espresso nach jeder Behandlung wird vom Doc höchstpersönlich serviert.
    Durch eine berufliche Veränderung musste ich meinen Aufenthalt frühzeitig beenden. Damit ich so viele Behandlungen wie möglich mitbekomme, opferte mir der Doc letztlich noch sein ganzes Wochenende. Dafür – und für eigentlich alles – bin ich ihm wirklich sehr dankbar.
  • Hallo,
    ich leide schon seit über 15 Jahren unter Migräne/Kopfschmerzen und nehme mittlerweile fast täglich Triptane. Daher habe ich eine Weile mit dem Gedanken gespielt zu Dr. Strackharn zu gehen, mich aber dann aufgrund der Forumseinträge dagegen entschieden.
    Jedenfalls habe ich mir mal die Seite von der Schmerzklinik Kiel angesehen und bin mir jetzt ziemlich sicher zu wissen, warum meine Kopfschmerzen so schlimm geworden sind: ich habe zu viel Medikamente genommen und damit Medikamentenübergebrauchs-Kopfschmerz provoziert. Hier die Informationen dazu: http://www.schmerzklinik.de/wp-content/uploads/2009/02/295-314.pdf
    Da einige Leute, die bei Dr. Strackharn waren einen ähnlichen Medikamentenkonsum beschrieben haben, dachte ich, dass euch diese Information vielleicht auch helfen kann.
    Die Seite von der Klinik in Kiel ist übrigens echt klasse und man bekommt viele Tipps, auch wenn man nicht dort hingehen möchte.
    z.B.
    http://www.schmerzklinik.de/service-fuer-patienten/migraene-wissen/verhalten/hauptregeln/
    http://www.schmerzklinik.de/service-fuer-patienten/migraene-wissen/verhalten/
    Alles Gute!
  • Sascha Bauer schrieb:
    Liebe Rat Suchende,

    habt ihr Euch schon mal gewundert, dass auf die meisten positiven Berichte in diesem Forum postwendend negative Kommentare gepostet werden? Hat Euch das schon verunsichert? Habt ihr Euren Entschluss, eine Behandlung zu versuchen, über die positiv berichtet wurde, danach wieder verworfen? Dann habt ihr alles richtig gemacht!
    Natürlich nicht im Sinne Eurer Gesundheit, aber im Sinne der Pharma, die Euch ihre Medikamente weiterhin profitabel verkaufen will

    Ach gottchen mir kommen die Tränen.Tja nichts genaues weiß man nicht.Ist Sascha Bauer dein Realname ?
    Warum registrierst du dich dann nicht richtig ?

    Ich werd zum Beispiel schon man sehr argwöhnisch wenn positive Berichte in Großbuchstaben und mit 4 Ausrufezeichen garniert werden.
    Das hat immer ein bischen was Marktschreierisches.

    Obs nun Big Pharma oder Klein-Alternativpharma ist. Geld will jeder verdienen.Tja und daß man nicht zuviel Tabletten nehmen soll weil dann die Gefahr eines medikamenteninduzierten Kopfschmerzes besteht,gehört ja langsam zum Allgemeinwissen.

    Ich hab ehrlich auch noch nie hier einen Beitrag gelesen daß ein bestimmtes Diclofenac/ Ibuprofen ect so TOLLLL !!!!!!!!! ist daß das jeder nehmen sollte.
  • Hallo

    mein Name ist Anne, ich bin 23 Jahre alt und wohne in Ludwigsburg.
    Ich litt seit 20 Jahren an sehr starker Migräne.

    Meine Migräne äußerte sich erst mit einer Aura (Sehstörungen, Wortfindungsstörungen und Schwindel), diese dauerte immer 20 Minuten an. Danach ging der Migräneanfall los. So starke Kopfschmerzen, dass ich mir teilweise die Haare rausriss. Dazu Übelkeit mit allen 20 minütigem Erbrechen über einen Zeitraum von 6 – 12 Stunden. Nach dem Anfall hatte ich meist noch 3 – 4 Tage Benommenheit und leichten bis starken Gedächtnisverlust.
    Diese Anfälle hatte ich bis 3 mal die Woche und in den letzten Monaten endeten diese immer in der Notaufnahme am Sauerstoffgerät. Seit 15 Jahren hatte ich zudem täglich starke Spannungskopfschmerzen und seit 10 Jahren Sehstörungen (eine Augenkrankheit wurde durch mehrere Augenärzte ausgeschlossen)

    Gegen all die o.g. Probleme habe ich alle möglichen Medikamente und Therapien versucht. Doch alle Therapien und Medikamente waren vergebens oder haben es sogar noch verschlimmert.

    Alle Therapien bis auf die EINE und zwar die von Dr. Strackharn und seinem Team!!!!

    Ich war für 4 ½ Wochen in seiner Praxis in Behandlung. Ab dem 4. Tag der Behandlung waren meine täglichen Spannungskopfschmerzen weg. Einfach weg und bis heute auch noch weg. Seit der Therapie hatte ich keinen Migräneanfall und ab der 3. Woche waren meine Sehstörungen weg.
    Dies erfolgte vollkommen ohne Medikamente.
    Zudem lernte ich sehr viel über mich und meinen Körper, um die kleinsten Warnsignale zu erkennen und darauf zu reagieren.

    Mir ging es seit Jahrzehnten nicht mehr so gut wie nach der Therapie von Dr. Strackharn.

    Während der Therapie habe ich auch viele Patienten kennengelernt, welche schon seit 10 Jahren „Migräne-frei“ sind. Dies zeigt mir, dass der Therapieerfolg nicht nur von kurzer Dauer ist.

    Jeder dessen Leben auch nur durch eine so schreckliche Migräne bestimmt wird, sollte diese Therapie machen. Sie gibt einem ein ganz neues Leben, welches man mit keinem Geld der Welt bezahlen kann.
  • Hallo, Anne
    seit 20 Jahren Migräne - hat mit 3 J. angefangen ?
    Seit Jahrzehnten nicht mehr wohlfgefühlt ( mit 23) ?
    Das ist doch komisch ?

    Ich bin Mitte 50 hatte 25 Jahre Migräne und habe mir vor rd. 11 Jahren in Sinsheim einen Vortrag von Dr. Str. angehört.
    Habe mich araufhin im Internet kundig gemacht und eine Lawine in den Foren losgetreten. Der meiste Kommentar war: zu teuer etc.
    Ich hatte viele Kontaktte zu Betroffenen, aber keine/r hatte wie ich Migräne, d.h. in den le. 5 Jahren rd. 1x pro Woche, behandelt mit Imigran, das zuletzt auch nicht mehr half und ich keine Hoffnung mehr hatte.
    99 % der Betroffenen bei Dr.Strackharn waren tablettenabhängig o. hatten "Migräne" wg. Nahrungsmittelunvertr. oder Kopfweh von Tabeltten im Übermass.
    Was mir auch nicht gefiel: nach Dr.Str. hat es immer mit dem Atlaswirbel zu tun. Ich war 4 Wochen vor seinem Vortrag im CT/MRT, nix mit Wirbel, alles ok.
    Er stellt die Ernährung um: alles frisch vom Biohersteller. Das geht garnicht, weil selbst auf dem Markt oder im Regal liegen die Sachen schon mal 1-4 Tage. Man soll gewisse Schuhe tragen und eine gewisse Körperhaltung einnehmen. Das geht in Wirklichkeit so nicht andauernd, d.h. Kopfweh kommt wieder: aber: man ist dann selber schuld, weil Fehler im "Handling".
    Ich finde es auch schade, für 4 Wochen soviel Geld von Verzweifelten anzunehmen.


    Ich kam durch Zufall auf AMINEURIN 25 mg, = 90 Tbl. rd. 20 €.
    Jeden Abend eine, seit Nv.2005, und : seit Ende 2006 habe ich KEINE Migräne mehr, kann alles essen und trinken.

    Vorher hab ich auf alels verzichtet und hatte trotzdem Migräne.


    Meldet Euch mal in den Migräneforen, da ist es mögllich, persönliche Kontakte aufzunehmen, die bei Dr. Str. waren, und sich mit Betroffenen auch zu treffen.


    Das ist ein kleine Hoffnungsschimmer.

    Alles Gute.





    Anne schrieb:
    Hallo

    mein Name ist Anne, ich bin 23 Jahre alt und wohne in Ludwigsburg.
    Ich litt seit 20 Jahren an sehr starker Migräne.

    Meine Migräne äußerte sich erst mit einer Aura (Sehstörungen, Wortfindungsstörungen und Schwindel), diese dauerte immer 20 Minuten an. Danach ging der Migräneanfall los. So starke Kopfschmerzen, dass ich mir teilweise die Haare rausriss. Dazu Übelkeit mit allen 20 minütigem Erbrechen über einen Zeitraum von 6 – 12 Stunden. Nach dem Anfall hatte ich meist noch 3 – 4 Tage Benommenheit und leichten bis starken Gedächtnisverlust.
    Diese Anfälle hatte ich bis 3 mal die Woche und in den letzten Monaten endeten diese immer in der Notaufnahme am Sauerstoffgerät. Seit 15 Jahren hatte ich zudem täglich starke Spannungskopfschmerzen und seit 10 Jahren Sehstörungen (eine Augenkrankheit wurde durch mehrere Augenärzte ausgeschlossen)

    Gegen all die o.g. Probleme habe ich alle möglichen Medikamente und Therapien versucht. Doch alle Therapien und Medikamente waren vergebens oder haben es sogar noch verschlimmert.

    Alle Therapien bis auf die EINE und zwar die von Dr. Strackharn und seinem Team!!!!

    Ich war für 4 ½ Wochen in seiner Praxis in Behandlung. Ab dem 4. Tag der Behandlung waren meine täglichen Spannungskopfschmerzen weg. Einfach weg und bis heute auch noch weg. Seit der Therapie hatte ich keinen Migräneanfall und ab der 3. Woche waren meine Sehstörungen weg.
    Dies erfolgte vollkommen ohne Medikamente.
    Zudem lernte ich sehr viel über mich und meinen Körper, um die kleinsten Warnsignale zu erkennen und darauf zu reagieren.

    Mir ging es seit Jahrzehnten nicht mehr so gut wie nach der Therapie von Dr. Strackharn.

    Während der Therapie habe ich auch viele Patienten kennengelernt, welche schon seit 10 Jahren „Migräne-frei“ sind. Dies zeigt mir, dass der Therapieerfolg nicht nur von kurzer Dauer ist.

    Jeder dessen Leben auch nur durch eine so schreckliche Migräne bestimmt wird, sollte diese Therapie machen. Sie gibt einem ein ganz neues Leben, welches man mit keinem Geld der Welt bezahlen kann.
  • bearbeitet Februar 2015
    Beitrag von der Redaktion gelöscht.

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    Die Redaktion.
  • Hallo liebe Leser,
    ich finde es schrecklich wie hier diskutiert wird, ob es nur Abzocke ist. Jeder kann sich doch sein eigenes Urteil fällen, nachdem man bei einem unverfänglichen Beratungstermin war...
    ich litt seit über 11 Jahren an Migräne. Es hat nichts, was ich ausprobiert hatte geholfen.
    Nachdem ich im Internet auf die Seite der Schmerz-Therapie-Baden-Baden gestoßen bin, dachte ich mir, ein Versuch ist es wert. Vor allem haben mich die beschriebenen Inhalte auf der Seite sehr angesprochen und konnte mich damit identifizieren.
    Im Oktober/ November 2013 war ich also vier Wochen Patient bei Dr. Strackharn. Meine Zeit dort war super. Klar muss man auch was dafür tun, aber ich denke jeder sollte doch bereit sein etwas zu tun, um diese Schmerzen los zu werden!
    Ich bin schmerzfrei und habe keine Migräne mehr seit der Therapie!! Die Übungen (Schlaftraining, Gehtraining, usw.) und zusätzlichen Informationen die man während seinem Aufenthalt bekommt, haben mir geholfen, die Zusammenhänge zu verstehen und mein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen Das wichtigste ist: hier wird die Ursache behandelt und nicht nur die Symptome.
    Ich lege die Therapie wirklich jedem ans Herz. Das Team ist sehr sehr nett und wenn man sich an die Instruktionen von Dr. Strackharn bezüglich der Haltung und der Ernährung hält, ist der Erfolg garantiert.
    Ich habe auch einige Mitpatienten kennen gelernt, die zur Nachsorge da waren und mir von ihren Erfolgen berichtet haben.
    Ich bin so froh, das ich diesen Schritt gegangen bin, es ist ein ganz anderes Lebensgefühl sich körperlich und gesundheitlich so gut zu fühlen!
    Liebe Grüße Marissa S.
    p.s. wir, denen die Therapie geholfen hat und die zur Mitarbeit bereit waren, haben auch keinen Grund zum Lügen und betreiben ihr sicherlich keine Werbung.
  • Für all die Migräne-Geplagten empfinde ich größtes Mitgefühl, da ich selbst über Jahrzehnte oft bis zu zweimal wöchentlich und dann 3 - 4 Tage lang darunter gelitten habe. Deshalb war ich in meiner Not auch zum Vorstellungsgespräch bei Dr. Strackharn. Dass Migräne zumindest sehr oft, wie er annimmt, mit dem Genick zu tun hat, glaube ich auch. Zur Behandlung bin ich dann wegen einer gewissen Unstimmigkeit doch nicht zu ihm gegangen. Jahre später ließ ich mich wegen eines Rückenproblems von einer Physiotherapeutin behandeln, die dann hauptsächlich meine Nackenmuskeln dehnte. Ich musste mich so auf die Massageliege auf den Rücken legen, dass mein Kopf frei schwebte. Nun nahm sie diesen in die Hände und dehnte ihn in alle Richtungen. Mein Hausarzt, eine Zahnärztin und ein Orthopäde verschrieben mir insgesamt 24 Behandlungen. Etwas schmerzhaft war es natürlich, aber das nimmt man ja gerne in Kauf. Seit dieser Zeit habe ich vielleicht ein- bis zweimal im Jahr einen Anflug von Migräne, vertrage auch wieder Alkohol und Zucker, was vorher nicht der Fall war.
    Ob eine solche Behandlung jedem Migraeniker hilft, weiß ich natürlich nicht, aber einen Versuch, der kaum etwas kostet, würde ich auf jeden Fall wagen. Man müsste halt einen Physiotherapeuten aufsuchen, der eine solche Behandlung beherrscht. Allen Geplagten wünsche ich baldige Befreiung von dieser quälenden Erkrankung.
  • Hi erstmal.
    Ich bin auch auf die Seite der Klinik gestoßen und suchte nach Informationen.
    Seit ich 5 Jahre alt bin leide ich unter Migräne und das bis zu 20 tagen im Monat.
    Mal mit mal ohne aura, Sehstörungen, Augen schmerzen , konzentrations Verlust usw
    Ich war bereits in der schmerzklinik Kiel auf kosten der Krankenkasse was ich auch nicht bereue sehr sehr nette Leute!
    Es hat mir auch geholfen das ich die Migräne besser kontrollieren kann durch eine Medikamenten Umstellung und Entgiftung .
    Aber wie gesagt suche ich weiter weil ich noch nicht am Ziel bin....
    Die Migräne bestimmt immer noch mein leben und ein job ist so unmöglich...
  • bearbeitet April 2016
    Beitrag von der Redaktion gelöscht. Im Rahmen der Diskussion sind natürlich auch kritische Beiträge willkommen, jedoch halten Sie sich dabei bitte an die Netiquette. Die Redaktion.
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