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Erfahrungen STZ Baden Baden, Dr. Strackharn

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Kommentare

  • bearbeitet Mai 2016
    Beitrag von der Redaktion gelöscht. Im Rahmen der Diskussion sind natürlich auch kritische Beiträge willkommen, jedoch halten Sie sich dabei bitte an die Netiquette. Die Redaktion.
  • Hallo ihr lieben.
    Erstmal kurz zu mir. Meine migräneanfälle begannen da war ich 12 Jahre alt, mit der Zeit wurden sie häufiger und meine Aura (Taubheit im rechten Arm, einmal in beiden Beinen, im Gesicht, kompletter sprachausfall, Sehstörungen, Gleichgewichtsstörungen) wurde auch immer stärker und länger. Am Ende, also vor etwa 1 1/2 Jahren hatte ich fast jede Woche einen Anfall, die Aura hatte sich stark weiterentwickelt (spastische Lähmung der Rechen körperhälfte, sprachausfall, Sehstörungen, Gleichgewichtsprobleme...) und die darauf folgenden schmerzen hielten 4-6 Tage mit etwa 3 Tagen Benommenheit im anschluss. Während der schmerzphasen habe ich halluziniert und meine Haut blutig gekratzt und manchmal geschrien einfach so.
    Ich hatte mich am Anfang geweigert Medikamente zu nehmen und habe alles mögliche was es so sonst noch gibt ausprobiert, Akupunktur, osteopatie, sonstige Heiler und Homöopathen... Hat alles nix gebracht, die Medikamente (betablocker, antiepeleptika, antidepressiva, triptane, opiate, cortison...) auch nicht, bis auf die Nebenwirkungen wegen denen ich auch einige Male akuten die Klinik musste.

    Als sonst dann keine Hilfe mehr in Sicht war, weil wir an allen Unikliniken und migränezentren schön gewesen waren gingen wir sehr skeptisch zum Doc. Meine Mutter begleitete mich da ich im Anfall komplett hilflos war und auch den ein oder anderen selbstmordversuch schon hinter mir hatte.
    Freitags hatten wir das Gespräch und montags reisten wir schon an. Wir waren immernoch skeptisch und meine Mutter diskutierte viel, bis dann Anfang der 2. Woche ein Anfall kam. Es begann langsam mit Schwindel und sehrdzörungen, das sprechen viel mir schwer. Ich bin gleich zum doc und hab ihm das gesagt, daraufhin setze er zwei Injektionen. Es hörte auf sich weiter zu entwickeln und 1/2 Stunde später waren die Symptome weg und ich ging mit meiner Mutter in die Ferienwohnung und wie kochten zusammen. Seit dem Moment haben wir brav gemacht was der doc sagte und haben keine wiederholte mehr gegeben.

    In der Zeit dort haben wir viele ehemalige Patienten getroffen denen es super ging. Ich glaube ich kenne auch Anne von dem Bericht über meinem ☺️ Wir waren zusammen Essens im Amadeus, kann das sein?

    Also es ist nicht zu teuer! Der doc hat mein Leben gerettet denn irgendwann hätte ich sicher einen schweren Schlaganfall bekommen oder einer meiner Suizidversuche wäre geglückt. Heilung, ist diesen Preis sicher wert.
    Und wenn ihr skeptisch seid macht doch ein kostenloses infogespräch mit ihm aus, dann könnt ihr euch überzeugen!
  • bearbeitet Mai 2016
    Beitrag von der Redaktion gelöscht. Im Rahmen der Diskussion sind natürlich auch kritische Beiträge willkommen, jedoch halten Sie sich dabei bitte an die Netiquette. Die Redaktion.
  • Ich war vor langer Zeit zur Beratung dort.
    Ich kann nur zustimmen das der doc schnell aus der Haut fährt.
    Allein schon die nette Dame die das Vorgespräch mit einem macht, die "kuscht" wen er das zimmer betritt.
    Er selbst war erst mal unhöflich.

    Wahrscheinlich kommt auf diese nachricht erst mal wieder .... Liebe Leser. ....Der obige Bericht bla bla bla..(Kann man ja löschen lassen ;-) )

    Jeder sollte mit Respekt behandelt werden.


  • Hallo, ich leide seit 38 Jahren an schwerer Migräne mit sämtlichen Begleiterscheinungen und habe alles ausprobiert was es gab,leider ohne Erfolg. Nach zwei 14 tägigen Besuchen 2013+2015 in der Migräneklinik in Kiel wurde ich mit chron. Migräne als aus therapiert entlassen, mit der Info ich solle jedes Jahr zur Medikamenten Pause kommen ?!? Mir ging es immer schlechter und keiner konnte mir anscheinend mehr helfen, der Arbeitsplatz ist am wackeln und die Lebensqualität komplett dahin. Nach ewigem suchen im Internet bin ich auf die Seite des Schmerztherapiezentrum in Baden-Baden von Dr. Strackharn gestoßen. Ich habe das Buch kurz entschlossen bestellt und mich mal rein gelesen. Das sollte jeder tun wo Zweifel hat und dann sein eigenes Hirn benutzen, darüber nachdenken ob das nicht der richtige Weg sei, die Ursachen raus zu finden und denen dann richtig und konsequent gegen zu steuern, als ständig alle Medikamente in sich zu stopfen und darauf zu warten bis Magen, Leber oder Nieren dann mal versagen. Ich war im November für 4,5 Wochen dort, alle Baustellen wurden aufgedeckt, diese wurden in Zusammenarbeit mit dem Doc und seinem Team erfolgreich behoben. Ich musste einiges ändern, aber mein Befinden zeigte es mir mit jedem Tag mehr, das es der richtige Weg ist. Seither habe ich endlich wieder Lebensqualität, Spass am Leben ohne Medikamente. Beim kostenlosen Beratungtermin war für mich klar, hier werde ich Vertrauen einbringen und auch selbst alles dafür tun. Der Erfolg nach fast 6 Monaten zeigt es mir jeden Tag aufs Neue. Die Internetseite lässt einen alles lesen und was unklar ist wird Euch gerne auch telefonisch von dem Team vermittelt. Ich kann nur sagen, quält Euch nicht mehr, vereinbart einen Termin. Das ist "KEINE" Werbung, sondern die Wahrheit !!!!!
  • Ich bin der Ehemann einer ehemaligen Patientin und möchte ebenfalls in recht ausführlicher Form ihre/unsere Erfahrungen schildern. Meine Frau (53) war im November 2017 in dreiwöchiger Behandlung bei Dr. Strackharn. Zuvor informierten wir uns via Internet über die Möglichkeiten, besorgten uns auch die Literatur von Dr. Strackharn und vereinbarten schließlich einen Vorstellungstermin in Baden-Baden. In der Literatur spricht Dr. Strackharn von einer 94%igen Erfolgsquote. Das ließ uns hoffen. Zunächst hörte sich auch alles sehr gut an, die Klinik liegt in bester Lage in Baden-Baden und machte einen Top-Eindruck. Auch der erste Eindruck des Doc und seines Teams waren gut. So entschlossen wir uns dann recht rasch für eine Schmerzbehandlung bei meiner Frau. Sie leidet seit über 10 Jahren teilweise an schwerer Migräne und hatte bis zu 20 Attacken im Monat. Lebensqualität also gleich Null. Die Kostensituation hatten wir ebenfalls im Vorfeld abgecheckt, doch Vorsicht. Was man uns erzählt hatte, entsprach später nicht der Wahrheit. Auch im Internet werden wöchentliche Behandlungskosten von max. knapp 1.200 € genannt, ... stimmte alles nicht. Jede Woche liefen höhere Kosten auf, so dass wir nach einem dreiwöchigen Aufenthalt bei knapp 6.000 € (inkl. Laboruntersuchungen, usw.) lagen. Das hatte schon ein gewaltiges "Geschmäckle". Auch anderen Patienten ging es gleich und so fiel mancher Person am Wochenende bei der wöchentlichen Abrechnung die Kinnlade runter. Nun gut, wir konnten uns dies leisten und wenn sich ein dauerhafter Erfolg bzw. eine Heilung eingestellt hätte, wäre uns dies noch vielmehr an finanziellen Aufwendungen wert gewesen. Während der Therapie war meine Frau schmerzfrei, ... das wollen wir ausdrücklich erwähnen. Sie absolvierte alle angebotenen Programme und arbeitete selbst hart mit. Meine Frau ist in dieser Hinsicht sehr vorbildlich, diszipliniert und konsequent zu sich selbst. Der Doc lobte sie bei anderen Patienten oft als Muster der Disziplin und Mitarbeit. So kenne ich sie auch (Da wäre ich persönlich von uns beiden wohl die weitaus schwächere Haut gewesen). So stellte man bei ihr auch gewisse Lebensmittelunverträglichkeiten und quasi Allergien fest. Flugs stellte sie die komplette Ernährung um, auch nach Beendigung der Therapie. Zuhause wurde extra Brot gebacken und eben auf alle entsprechend unverträglichen Lebensmittel verzichtet. Auch hier hielt sie sich sehr an die Vorgaben. Kurzum, die Schmerzfreiheit hielt ca. weitere 8-10 Wochen an, dann kam langsam aber sicher der Schmerz wieder zurück, obwohl sie an ihren umgestellten Gewohnheiten nichts veränderte. Im Grundsatz hat sich an ihrer Lebenssituation nichts geändert. Vieles ist wieder beim alten, genauso wie vorher. Durch eine damals eingerichtete Whats app Gruppe mit Patienten die zur gleichen Zeit in Baden-Baden in Behandlung waren, konnten wir auch den späteren Zustand der anderen Patienten erfahren. Es findet bis zum heutigen Tag noch ein gegenseitiger Austausch statt. Auch hier sei gesagt, das nicht eine einzige Person dieser Gruppe annähernd von einer Heilung sprechen kann. Alle sind mehr oder weniger weiterhin mit Schmerzen behaftet und by the way, da gab es Damen die 5 und 6 Wochen in Behandlung waren und weit über 10.000 € an Moneten in Baden-Baden zurück ließen. Den teils wirschen Umgang des Doc mit seinen Patienten, teilweises bloss stellen vor anderen Patienten kann meine Frau gleichfalls bestätigen. Ich nenne ihn mal vorsichtig "Der Wolf im Schafspelz". Ich stelle überhaupt nicht in Abrede, dass Dr. Strackharn schon vielen seiner Patienten helfen konnte, ... meiner Frau jedenfalls nicht. Wer übriges Geld hat und verzweifelt ist, der wird sicher diese challenge wagen. Aber es sei gleich vorweg gesagt, erwarten sie keine Wunderheilungen. Vielleicht sind sie Wochen später gleich ernüchtert wie wir. 94% als belegte Erfolgsquote anzugeben, ist jedenfalls weit übertrieben.
  • Hallo zusammen,
    Durch meinen Beruf bin ich oft ziemlich im Stress und mein Kopf läuft permanent auf höchstleistung. Aus diesem Grund habe ich einen ziemlich hohen Stresspegel und dadurch häufig starke Migräne und Kopfschmerzen. Ich habe so viele Schmerzmittel zu mir genommen, das ich das Gefühl hatte, immer und immer mehr nehmen zu müssen, damit meine Kopfschmerzen endlich weggingen. Dank dieser Seite konnte ich meine Kopfschmerzen ein für alle mal vollständig loswerden, danke. https://www.kopfschmerzen-plan.de/
  • bearbeitet Juni 2018
    Hallo Zusammen,

    falls Jemand mal nachlesen will was Dr. Strackharn da spritzt:

    Einfach mal nach dem Patent in der Suchmaschiene eingeben" Patent Dr. Strackharn Dr. Ebehard Weihe"

    --> Gering dosiertes Betäubungsmittel. Hilft maximal wenn man schon komplett von Medikamenten Abhängig ist... um mal 3-4 vier Wochen clean zu sein und dann sein leben umzukrempeln... gesünder und bewusster essen ( Auf Lebensmittelunverträglichkeiten untersuchen lassen, Histamin ist ein Thema: Stellt euch mal die Frage Warum viele Frauen in der Schwangerschaft deutlich weniger Migräne haben ? --> In der Schwangerschaft kann der Körper bis zu 300 Mal mehr Histamin abbauen.

    Lernt euch und euren Körper kennen.
    Das wird kein Arzt und keine Medikament für euch tun.
    Wie reagiert ihr auf bestimmte Lebensmittel, Wetterwechsel zu viel Sonne, bestimmte DEOs, macht Sport um euren Körper zu stärken, arbeitet an einer guten Haltung, bei allem was Ihr tut. Geht stress aus dem Weg und lasst euch nicht stressen. Ein gestresster Mensch ist meist selber schuld. In dem er sich nicht genug auszeiten könnt und wahrscheinlich zu selten mal nein sagt. In der heutigen Gesellschafft muss man immer funktionieren. Also schmeißt man sich in jungen Jahren direkt Tabletten rein und funktioniert weiter. Oder schmeißt sich sogar schon vorsorglich tabletten und Medikamente ein obwohl man noch garnichts hat. Der Körper merkt das natürlich und die natürlichen Heilungsmechanismen werden Faul (gilt wahrscheinlich nicht für Migräne, da man mit den Tabletten ja nichts heilt sondern nur den schmerz eliminiert ). Bei der Migräne sollte man schnellstmöglich und am besten in frühen Jahren erkennen woher die Migräne kommt und daran arbeiten.

    Wenn man natürlich schon jeden Tag 1-2 Triptane nehmen muss wird es kompliziert... Dann kann man sich mit den Spritzen eine kleine Pause davon verschaffen je nachdem wieviel Geld man hat. 1000-2000 Euro pro Woche + Unterkunft sind schon ein Wort.

    Gruß
  • Alle Patienten bekommen von uns einen ausführlichen Therapie-Vertrag. Neben Therapie-Dauer und Therapie-Kosten enthält der Vertrag auch eine Passage, in der zur "Sicherstellung des langfristigen Therapie-Erfolges eine zweijährige kostenlose Betreuung nach Behandlungsende" angeboten wird mit kostenlosen Beratungen per Telefon oder E-Mail. Weiterhin ist dort auch ein deutlicher Hinweis enthalten auf eine "stabilisierende Nachsorgebehandlung" – in der Regel vier bis sechs Wochen nach Abschluss der Grundbehandlung. Darauf wird bereits in der sogenannten "Schmerz-Analyse" einige Wochen vor Behandlungsbeginn hingewiesen. Üblicherweise werden unsere Patienten in der Abschlussbesprechung dazu noch einmal eingehend beraten.
    Im vorliegenden Fall war im Therapie-Vertrag eine Behandlungs-Dauer von vier bis fünf Wochen vorgesehen. Dank der vorbildlichen Mitarbeit der Patientin in Kursen und Seminaren und gleichzeitiger Intensivierung der Therapie konnte die Grundbehandlung schon nach drei Wochen abgeschlossen werden.
    Eingehende Beratung am Ende der Grundbehandlung, wechselseitige Information und Beratung über Telefon oder E-Mail zur sicheren Bewältigung aller Herausforderungen in Beruf und Privatleben in der Folgezeit und eine stabilisierende Nachsorgebehandlung haben sich als wichtige und unverzichtbare Bausteine für die Nachhaltigkeit der Therapie herausgestellt. Dabei blicken wir zurück auf die Verläufe von rund 1.800 erfolgreich behandelter, überwiegend schwer betroffener Schmerz-Patienten seit 1990. Die auf der Homepage des Schmerz-Therapie-Zentrums Baden-Baden veröffentlichte Erfolgsquote von 94% ist im Einzelnen belegt. Sie ist das logische Ergebnis Ursachen-orientierter Behandlung vermeintlich "unheilbarer" Migräne und deren Begleitsymptomen.
    Unter Neurowissenschaftlern ist unbestritten, dass die chronisch-pathologische Erregung des "Sympathicus" – unseres vom Willen unabhängig arbeitenden Nervensystems – an allen chronischen Schmerz-Erkrankungen maßgeblich beteiligt ist. Chronische Entzündungen sind die Triebfeder der Sympathicus-Erregung. Wir behandeln die Entzündungen und versperren gleichzeitig der sympathischen Erregung den Weg zum Gehirn. So können wir Migräne und die meisten anderen Schmerz-Erkrankungen grundsätzlich wirksam behandeln. Damit allein ist der nachhaltige Erfolg aber noch nicht gesichert.
    Chronische Entzündungen sind in der Regel Folge chronischer Fehlhaltungen und Fehlbelastungen.Daher müssen die Rahmenbedingungen vor allem am Arbeitsplatz, aber auch im privaten Umfeld den neuerdings veränderten Anforderungen an Körperhaltung und Lebensführung angepasst werden, um die vormaligen Entzündungs-Trigger sicher auszuschalten. In zahlreichen Kursen und Seminaren werden dafür erforderliche Kenntnisse vermittelt und Fähigkeiten trainiert.
    Die Nachhaltigkeit der Behandlung ist in hohem Maße abhängig von Einsicht und Bereitschaft der Patienten, die Verantwortung für die kontinierliche Fortführung all dessen, was sie bei uns gelernt und geübt haben, nach Ende ihrer Grundbehandlung zu übernehmen und individuell weiterzuentwickeln. Wir stehen ihnen jederzeit zur Verfügung, wenn Fragen auftauchen oder Probleme zu bewältigen sind. Das gilt für alle Bereiche der täglichen Abläufe im privaten wie auch beruflichen Umfeld, einschließlich für Fragen und Probleme der Ernährung.
    Viele unserer Patienten haben nach langjährigem Schmerzmittel-Gebrauch Darmschäden erlitten und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten zu beklagen mit der Folge von Migräne-Attacken aus rezidivierenden Darm-Entzündungen, deren Giftstoff-Produktion über die Darm-Hirn-Achse die Migräne-ähnlichen Kopfschmerzen auslöst. Die daraus im Einzelfall erwachsenden besonderen Ernährungs-Probleme stellen für die Betroffenen eine neue Herausforderung dar, bei der wir sie noch sehr lange nach ihrer Grundbehandlung beratend unterstützen.
    Die Patientin hat jedoch zu keinem Zeitpunkt in Anspruch genommen, was ihr im Therapie-Vertrag zugesichert wurde: "Zur Sicherstellung des langfristigen Therapie-Erfolges eine zweijährige kostenlose Betreuung nach Behandlungsende".
    Spätestens mit dem ersten Auftreten von Schmerzen hätte eine Nachsorgebehandlung wieder für Stabilität und Sicherheit sorgen können, weil anstehende Probleme, die zu den Schmerzen geführt haben, dabei eingehend analysiert und beraten werden, sodass die im Beitrag beklagten Konsequenzen sicher hätten vermieden werden können.
    Aber leider ist weder das Eine noch das Andere geschehen. Daher konnte das hervorragende Ergebnis, das nach nur dreiwöchiger Behandlung und 11-jähriger Leidenszeit erreicht war, im vorliegenden Fall offenbar nicht auch gleichermaßen erfolgreich stabilisiert werden.
    Dr. Strackharn
  • Ich war im März 2017 in Baden Baden, meine Migräne mußte ich bis dahin schon seit 45 Jahren ertragen. Zum Schluß ca 4bis5 Tage die Woche. Ich hatte keine Lust mehr zum Leben. Mein Mann meinte, das ist nun unsere letzte Chance, nachdem wir alles schon ausprobiert haben. Nun wurde ich erst mal geröngt. Dann wurde mir Blut abgenommen. Etliche Unverträglichkeiten. Egal, ich wollte gesund werden bzw. schmerzfrei. Also ließ ich alle Lebensmittel die ich nicht durfte weg. Dann ging es in der Klinik los. Jeden Tag 3mal Spritzen, ichblernte wie man sich gerade hinsetzt, gerade zu laufen, richtig zu schlafen, zu stehen usw. Es war alles nicht sehr einfach aber machbar. Jeden Tag ging es mir ein Stückchen besser. Bei einem Migräneanfall in der 2.Woche wurde ich für die Spritzen abgeholt und wieder in meine Unterkunft gebracht. Nachdem ich überlegt habe, ob ich was falsch gemacht habe, fiel mir ein, das ich leider etwas verstecktes gegessen hatte was ich nicht durfte. Ich sollte 5 Wochen bleiben. Mir ging es nach 4 Wochen so gut, das ich nach Hause konnte. Habe nur noch Spannungskopfschmerzen, habe dann aber falsch bei der Arbeit gesessen. Das geht mit Rotlicht, hatte uns der Doktor gesagt, wieder weg. Ohne Tabletten. Ich kann nur sagen, ich bin sooooooo glücklich, das ich wieder ein normales Leben führen kann. Einfach unbeschreiblich. Es waren sehr harte 4 Wochen, aber es hat sich gelohnt und ich wünschtevmir, ich hätte es früher gewusst. Wenn ich mit irgend etwas im unklaren bin, kann ich heute immer noch anrufen und sobald meine Fragen geklärt sind und der Doktor Zeit hat, werde ich angerufen und mir wird geholfen. Içh bin sehr froh, das ich dort war. Ein sehr, sehr nettes und liebes Teaam an der Seite von dem Doktor..
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