Herzlich Willkommen im Kopfschmerz-Forum und vielen Dank für Ihr Interesse sich auszutauschen. Bitte seien Sie sich dessen bewusst, dass hier alle die Freiheit haben sollen, das anzusprechen, was sie bewegt; das Forum kann und soll aber nicht fachlichen Rat ersetzen, insbesondere nicht ärztlichen Rat. Forumsbeiträge werden nicht von einem Arzt überwacht, beantwortet oder berichtigt, sollte eine unrichtige Aussage auftreten. Versäumen Sie es daher nicht, bei entsprechenden Beschwerden persönlich ärztlichen Rat zu suchen. Darüber hinaus sind im Rahmen von Diskussionen natürlich auch kritische Beiträge willkommen, jedoch halten Sie sich dabei bitte an die Netiquette.

Aufgegeben nach Hilfe zu suchen

Hallo,

Ich habe gesehen, dass hier auch vieles unbeantwortet bleibt, aber ich versuch mal mein Glück. Eine mir wichtige Person leidet seit 3 Jahren an Dauerkopfschmerzen (und damit meine ich wirklich jeden einzelnen Tag ohne Ausnahme) mit Episoden, die mehrere Wochen andauern, in denen er vor Schmerzen weder gehen, richtig essen, sich bewegen oder sonstiges kann. An Leben ist dabei nicht zu denken. Arbeiten natürlich erst recht nicht, da gab es schon unschöne Rausschmisse, in Zeiten dieser Krankheitstage. Nun hat er seit vielen Jahren mit Arztbesuchen zu tun und hatte auch für den Kopfschmerz nichts unversucht gelassen, MRT, CT, Massagen, Akupunktur, Diäten, sehr geregelten Tagesablauf, Sport, Neurologie, Orthopädie, HNO, Kopf-Operation, ich kann es gar nicht alles aufzählen... Leider hat NICHTS gewirkt und es konnte nichts diagnostiziert werden, ausser eben die Cephalgie. Schmerzmittel wirken kaum, auch verschiedene Triptane und jetzt ist er an dem Punkt, wo er nicht mehr zum Arzt will,aber jede Lust am Leben verloren hat, da er keinen Moment mehr ohne dieses Pochen und den Druck erleben kann.. Für Sport und Freizeit fehlt die Kraft. Wie kann man einer Person wieder Mut machen, es doch nochmal zu probieren? Und welche Stellen gibt es, die einem WIRKLICH, ohne monatelanges Warten und schnelles Abfertigen helfen?

Bisher hatten wir da nichts als Pech.

Ich bin für jede Hilfe dankbar!

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