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Okzipitalneuralgie

Hallo, ich bin ganz neu hier und stelle mich kurz vor. Ich bin 58 Jahre alt, weiblich und Erwerbsminderungsrentnerin mit 60 % Schwerbehinderung. Meine Hauptleiden sind meine Erkrankung an Fibromyalgie, chronische Achillessehnenentzündung und Okzipital Neuralgie.

Ich kann mit stolz sagen, dass ich meine Fibromyalgie und die Achillessehnen wirklich in den Griff bekommen habe und damit gut leben könnte. Die Okzipital Neuralgie lässt mich allerdings komplett verzweifeln. Sie trat ca. vor 5 Jahren auf und Niemand sagte mir was es ist. Meistens halfen auch keine Tabletten und ich wollte nur sterben. Bedingt durch meine Fibromyalgie sind bei mir Schmerzen noch ausgeprägter und Sedierungen werden immer höher bemessen. Ausgelöst werden die Anfälle durch Wind (Nässe-Kälte). Seit Jahren laufe ich Tag und Nacht nur mit Mütze rum und es half. Die Anfälle dauern in der Regel 4 bis 7 Tage. Nun hatte ich die Idee auszuwandern. Letztes Jahr genau zu Corona war ich in Andalusien am Meer und bekam dort sofort einen Anfall. Der war wirklich schlimm und es half kein Medikament. Dann mussten wir bedingt durch Corona aus dem Land nach Hause in den Ruhrpott. Dort hatte ich seit März 20 bis jetzt nichts mehr. Nun bin ich wieder für den zweiten Versuch in Andalusien und 3 Tage nach der Ankunft wieder Neuralgie. Diesmal hilft glücklicher Weise Ibu aber ich verzweifle an meinem Plan. Ich weiß nicht nicht mehr was ich tun kann. Soll ich meinen Plan aufgeben? Jetzt habe ich gelesen dass der Nerv vereist werden kann. Hat jemand damit Erfahrung oder einen Rat für mich?

Vielen Dank Heike

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