Herzlich Willkommen im Kopfschmerz-Forum und vielen Dank für Ihr Interesse sich auszutauschen. Bitte seien Sie sich dessen bewusst, dass hier alle die Freiheit haben sollen, das anzusprechen, was sie bewegt; das Forum kann und soll aber nicht fachlichen Rat ersetzen, insbesondere nicht ärztlichen Rat. Forumsbeiträge werden nicht von einem Arzt überwacht, beantwortet oder berichtigt, sollte eine unrichtige Aussage auftreten. Versäumen Sie es daher nicht, bei entsprechenden Beschwerden persönlich ärztlichen Rat zu suchen. Darüber hinaus sind im Rahmen von Diskussionen natürlich auch kritische Beiträge willkommen, jedoch halten Sie sich dabei bitte an die Netiquette.

Seit 1,5 Monaten einseitige Kopfschmerzen im Hinterkopf

Hallo!

Ich bin dankbar, diesen Ort im Internet gefunden zu haben. Vorher war mir gar nicht bewusst, wie groß und vielseitig das Thema "Kopfschmerzen" wirklich ist.

Wenn ich mich vorstellen darf: Ich bin 28 Jahre alt, männliche, Blutdruck im oberen Normalbereich, eigentlich gesund. Seit bald zwei Monaten habe ich Kopfschmerzen knapp über dem Nacken links im Hinterkopf. Es ist immer die gleiche Stelle, aber der Kopfschmerz ist von diesem Punkt ausgehend manchmal auch größer. Die Intensität unterscheidet sich stark. Letztlich durchgehend ist aber fast immer ein Gefühl, als würde jemand seine Hand auf meinen linken Hinterkopf legen. Kein echter Druck, aber es fühlt sich anders an. Manchmal ist es hingegen kaum auszuhalten. Vor allem bei Neigungen/Bewegungen des Kopfes verändert sich der Kopfschmerz dann stichartig. Eine Regelmäßigkeit konnte ich dabei bisher nicht feststellen, wann es besonders schlimm ist (also keine Tageszeit, Aktivität o.ä.).

Weil ich eine verkrampfte Schulter- und Nackenmuskulatur hatte, war ich inzwischen bei der Physiotherapie. Am Kopfschmerz selbst hat das nichts verändert. Mehrere Hausarzttermine verliefen bis auf Rezepte für Ibuprofen 600 eher ergebnislos, erst in drei Wochen habe ich einen Termin bei einem Neurologen.

Hat jemand eine Idee, was diesen Kopfschmerz auslösen könnte? Ich bin wirklich ein bisschen aufgeschmissen, hilflos und manchmal auch ein bisschen beängstigt, wenn ich ehrlich bin. Meinen Alltag schränken diese Kopfschmerzen auch ein, weil ich durch die Unberechenbarkeit nicht mehr so unternehmungsfreudig bin.

Liebe Grüße, Schusterjunge

Kommentare

  • Ja das kenne ich,habe seid 2wochen Kopfschmerzen ,und die gehen nicht fort .War auch manuelle Therapie machen ,Es sind Verspannungen HWS. Nehme Abends eine Odoton taplette, das entspannt sehr gut PS frage Hausarzt .Ich bin Gerichtsmedizinerin Aber nicht für lebende und habe viel Stress . Wäre auch froh wenn diese Kopfschmerzen aufhören .Danke

Anmelden oder Registrieren, um zu kommentieren.