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wechselnde beschwerden und große angst

hallo,

zur mir: ich bin 33 jahre alt, erzieherin, mutter eines 5 jährigen. letztes jahr hatte ich eine fehlgeburt..

mein leidensweg fing anfang des jahres an. alles startete mit leichten schwindel und benommenheit, als wäre ich betrunken. dann fing mein gesicht an zu kribbeln (um die nase herum). der erste orthopäde sagte, dass meine haltung schlecht wäre (bin auch sehr verspannt) und die symptome für was neurologisches sprechen könnten. die symptome kamen und gingen, spannungskopfschmerz kam dazu. der hausarzt sagte dann ich soll zur physio. da wurde gesagt, dass mein kiefer extrem verspannt ist und das das kribbeln auslöst. außerdem sagte er, dass der schwindel von meiner extremen verhärteten linken halsmuskulatur kommt, wenn der druck auf das ohr zu groß ist. außerdem spürte ich, dass gewisse punkte am hinterkopf sehr druckempfindlich sind. die physio hat leichte verbesserung geschaffen und ich bin zum osteopath, der sagte, dass ein kochen am hinterkopf total verschoben ist. er hat ihn gerichtet.

in der zwischenzeit war ich beim zahnarzt, der mir eine beißschiene verschrieb, zähne sind bisher in ordnung.

dann gingen meinen beschwerden aber erst richtig los. der schwindel kam wieder, das kribbeln wurde großflächiger. der hausarzt meinte, es handelt sich vermutlich um mehrere faktoren. Kiefer und um den occipital nerv, der alles auslöst und ein orthopäde soll sich das angucken, der diesen dann unterspritze. der schwindel ist seit dem weg, aber die benommenheit ist noch da und ich hab zum teil einseitige, stechende kopfschmerzen (links). Mal unten, mal oben, hinterm ohr verlaufen bis hin zur schläfe. Zur zeit zieht es bis ins auge und in den kiefer. manchmal auch ins Ohr. Der HNO meinte ich soll erst alles andere abklären.

wie durch ein wunder, hab ich 2 tage später einen termin beim neurologen bekommen. EEG unauffällig, ich soll zum MRT, dann wird erst eine diagnostik gestellt. den neurologen hab ich bis dahin noch nicht gesehen. MRT habe ich nun am dienstag, und hab auf der einen seite mächtig angst, dass was schlimmes gefunden wird, auf der anderen seite hoffe ich, dass endlich was gefunden wird, damit mir geholfen wird.

mich verunsichert das sehr, dass meine symptome extrem wechselhaft sind. mal kopfschmerzen, dann nur das kribbeln. in der nacht habe ich nichts, werde zumindest nicht davon wach. ich hab das gefühl ich werde wahnsinnig. alle nerve ich schon mit meinen wehwehchen. die kopfschmerzen sind auszuhalten, ibus helfen aber nicht.

kann mir jemand die angst nehmen? :(

Kommentare

  • Hallo bine0608, ich 32 Mutter eines Sohnes, auch letztes Jahr im Oktoboer eine Fehlgeburt erlitten, habe genau die von dir beschriebenen Symptome. Bisher waren CT, MRT, EEG, orthopädische Untersuchung und Blutergebnisse in Ordnung. Bis auf Zähnebeissen in der Nacht konnte nichts festgestellt werden. Die Schmerzen sind bei mir nur linksseitig, mal über dem Ohr, mal an der Schläfe mal am Kiefer oder hinter den Augen. Die Schmerzen sind täglich da seit Januar. Ich meine sie werden im laufe des Tages schlimmer. Konnte dir bisher jemand sagen was es ist? Was hat das MRT ergeben ? Ich würde mich über eine Antwort total freuen. LG :)

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