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Matthiasaus44

Hallo ich habe seit einem Jahr eine Kopfschmerzkrankheit im linken Trigeminusbereich. Ein Neurologe bei dem ich dann war kam auf Sunct. Da ich typische Symthome der Krankheit habe..stechende beissen Schmerzen Teilw. Sekunden bis Minuten bei denn alles brennt wie Feuer Messer. Habe dann Lamatrogin bekommen. Damit half es anfangs im Frühjahr. Als die Schmerzen Anfang Juni plötzlich verschwanden es war ja Anfang Sommer war ich Froh und setzte das Medikament wieder ab. Ich musste das ja privat selbst bezahlen. Vor zwei Wochen fingen dann die Kopfschmerzatacken wieder an nur diesmal viel stärker intensiver und langanhaltender teilweise bis zu 20 Minuten. Wir wussten uns keinen Rat mehr da ich nur noch schrie wegen der Schmerzen trotz Schmerz Tabletten und Lamotrigin. Wir gingen dann zum Zahnarzt sie meine daran liegt es nicht. Sie hatte meine Zähne untersucht. Dann ging es zum Schmerztherapeuten . Da ich jedoch laufend Anfälle und Schmerzatacken bekam, konnte er mich auch nicht untersuchen. Er schafft es dann mich in die Neurologie des Städtischen Krankenhauses in Dortmund zu vermitteln. Nach Untersuchungen kam ich dann am Freitag Abend auf die neurologische Station. An dem Abend bekam ich starke Schmerzmittel doch die Schmerzen waren so stark das ich die ganze Station zusammen schrie. Dann durfte man mir keine mehr geben. Langsam war ich über den Schmerzzustand raus so das ich auch dann nicht mehr schrie. Mich interessierten die Schmerzen nicht mehr man lies mich eh nur über eine Stunde dort weiter liegen da sie nix machen konnten. Irgend wann schlief ich vor Erschöpfung ein. Den Schwestern tat das auch leid doch was sollten sie machen. Am nächsten Tag kam die Neurologin und meinte so wie das aussieht scheint die Diagnose wirklich Sunct zu sein. Es gäbe nix wo man mir helfen könnte ausser Schmerz Tabletten und Lamotrigin. Da ich nun wusste das ich über meinen Schmerzrand hinauskomme, habe ich abgelehnt. Ich bekomme dann Sauerstoff für die Nase was natürlich gar nix brachte. Zusätzlich nahm ich noch Lamotrigin an das war es. Nun was sollte ich machen ich stand alleine da. Da ich wusste das sich die Nervenbahnen im Gehirn aufladen die dann zu den Attacken führen habe ich Sauerstoff anderweitig benutzt. Ich dosierte ihn und legte den Schlauch mit den Öffnungen auf die erkrankte Stelle wenn ich keinen Anfall hatte sonst hätte es wie Feuer gebrannt im Gehirn und fing ein Protokoll zu machen was alles passierte. Nach und nach gelang es mir ohne Schmerzmittel die Stellen zu lokalisieren wenn ich wieder einen Anfall hatte und macht davon Fotos. Nach und nach schaffte ich es durch die Sauerstoffströmung die Schmerzberiche zu finden und durch die Strömung zu kühlen..So schaffte ich es längere Zeit beschwerdefrei zu bleiben. Immer wieder wenn ich eine Attacke bekam suchte ich den Punkt auf der linken Gehirn und Gesichtshälfte bis ich ihn fand und der Schmerz verschwand. Was das für Qualen waren kann mann sich dann vieleicht vorstellen. Ich hatte oft das Gefühl ich verbrenne innerlich wenn ich den falschen Punkt traf. Mit der Zeit gelang es mir das unter Kontrolle zu bringen. Ich konnte dann nacht überwiegend schlafen und tagsüber war es auch für viel erträglicher da ich wusste wenn ein Anfall kommt wohin die Stroemung hingelegt werden muss damit der Schmerz verschwindet. Die Neurologin / Oberäerztin fand das gut denn bisher gibt ja keinen Probanden der sich ernsthaft damit auseiander setzt als Betroffener als ich ihr meine Aufzeichnungen zeigte. Sie befürwortet das ganze. Ich fing eine Studie zu schreiben und Protokolle darüber mit Bildern. Dann kam der Chefarzt der Neurologie und meinte 9das das wissenschaftlich mit den Sauerstoff Quatsch wäre und nix taugt . Die Oberaerztin wäte für mich nicht zuständig sondern er und hätte gar nix zu sagen oder zu befürworten. Er meinte auch dann vermutlich wegem dem Schlauch auf dem Kopf was er ja noch nie gesehen hatte das ich bescheuert bin und meinte ich hätte kein Sunct was mir vorher aber als Diagnose dreimal gesagt wurde. Meine Schmerzen wären Phantomschmerzen oder psychosomatisch bedingt. LWL wäre dafür zuständig. Jedenfalls habe ich heute noch mal ein EEG gemacht und Morgen ein MRT. Sollten Sie nix finden werde ich entlassen und er würde sich dann für mich um einen Platz im der LWL Dortmund machen. Da es dann psychisch bedingt wäre. Ja was wissenschaftlich nicht bewiesen werden kann in der Neurologie taugt nix auch keine Behandlungsmethode die man selbst versucht wenn nix mehr geht und selbst die Äerzte bei mir ratlos sind..Vor einem Jahr war ich in der Röhre auch nix auffälliges. Nun warte ich auf das Ergebnis ab. Kann sein das ich morgen hier entlassen werde da ja kein neurologischer Grund dann mehr vorliegt. Die Oberäerztin mit der ich das so machen wollte um mich in der Forschung zu unterstützen war nur am WE in Dienst und nicht für mich zuständig so die Ansage des leitendes Arztes. Bei dem leitenden Arzt war ein weiteter Asistensarzt der auch mit Psychiatrie zu tun hat von dem ging das aus da er mir vorher alleine Fragen gestellt hatte wobei die Antworten so gar nicht in sein neurologisches Bild passten. Jedenfalls bin ich seit gestern Abend fast Beschwerdefrei konnte sehr gut schlafen endlich mal wieder und hatte auch nur sehr kurze Anfälle durch den Sauerstoff der mir ja nicht hilft und wissenschaftlich auch nicht bewiesen ist. Ich hatte seit heute morgen dann über Microsoft ein Protokoll erstellt mit Fotos davor noch per Hand von Samstag morgen an..die schlimmste Zeit der Anfälle ist zwischen 7.30 und 10 Uhr da konnte ich nichts lokalisieren von den Schmerzpunkten her da diese immer wieder wanderten . Aber die Schmerzen die ich dabei hatte werde ich nie im Leben wieder vergessen ohne Schmerz Tabletten.. Da merkt man erst mal was ein Mensch wirklich aushalten kann wenn man über der @Schmerzgrenze sich befindet. Ich habe nicht einmal danach mehr laut geschrien. Nun bin ich mal gespannt wie es weitergeht. Den Sauerstoff kann ich leider nicht mitnehmen dann hätte ich die Studie alleine weitergemacht . Ich hoffe in diesem Sinne das ihr auch Erfolg habt die Schmerzen zu lindern ich habe es durch meine eigenes zu tun bis heute geschafft und es ist ein ganz anderes Leben wenn auch jetzt nur für ein paar Tage. Ich bin seit heute morgen so gut wie schmerzfrei. Wenn hier Bilder gehen würde könnte ich gerne eins schicken. In diesem Sinne Lieben Gruss Matthias. Wer will darf mich gerne anschreiben oder wer ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

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  • Hallo ich habe seit einem Jahr eine Kopfschmerzkrankheit im linken Trigeminusbereich. Ein Neurologe bei dem ich dann war kam auf Sunct.
    Da ich typische Symthome der Krankheit habe..stechende beissen Schmerzen Teilw. Sekunden bis Minuten bei denn alles brennt wie Feuer Messer.

    Habe dann Lamatrogin bekommen. Damit half es anfangs im Frühjahr. Als die Schmerzen Anfang Juni plötzlich verschwanden es war ja Anfang Sommer war ich Froh und setzte das Medikament wieder ab. Ich musste das ja privat selbst bezahlen. Vor zwei Wochen fingen dann die Kopfschmerzatacken wieder an nur diesmal viel stärker intensiver und langanhaltender teilweise bis zu 20 Minuten. Wir wussten uns keinen Rat mehr da ich nur noch schrie wegen der Schmerzen trotz Schmerz Tabletten und Lamotrigin.


    Wir gingen dann zum Zahnarzt sie meine daran liegt es nicht. Sie hatte meine Zähne untersucht. Dann ging es zum Schmerztherapeuten . Da ich jedoch laufend Anfälle und Schmerzatacken bekam, konnte er mich auch nicht untersuchen. Er schafft es dann mich in die Neurologie des Städtischen Krankenhauses in Dortmund zu vermitteln. Nach Untersuchungen kam ich dann am Freitag Abend auf die neurologische Station. An dem Abend bekam ich starke Schmerzmittel doch die Schmerzen waren so stark das ich die ganze Station zusammen schrie. Dann durfte man mir keine mehr geben.

    Langsam war ich über den Schmerzzustand raus so das ich auch dann nicht mehr schrie. Mich interessierten die Schmerzen nicht mehr man lies mich eh nur über eine Stunde dort weiter liegen da sie nix machen konnten. Irgend wann schlief ich vor Erschöpfung ein. Den Schwestern tat das auch leid doch was sollten sie machen.

    Am nächsten Tag kam die Neurologin und meinte so wie das aussieht scheint die Diagnose wirklich Sunct zu sein. Es gäbe nix wo man mir helfen könnte ausser Schmerz Tabletten und Lamotrigin. Da ich nun wusste das ich über meinen Schmerzrand hinauskomme, habe ich abgelehnt. Ich bekomme dann Sauerstoff für die Nase was natürlich gar nix brachte. Zusätzlich nahm ich noch Lamotrigin an das war es. Nun was sollte ich machen ich stand alleine da.

    Da ich wusste das sich die Nervenbahnen im Gehirn aufladen die dann zu den Attacken führen habe ich Sauerstoff anderweitig benutzt. Ich dosierte ihn und legte den Schlauch mit den Öffnungen auf die erkrankte Stelle wenn ich keinen Anfall hatte sonst hätte es wie Feuer gebrannt im Gehirn und fing ein Protokoll zu machen was alles passierte. Nach und nach gelang es mir ohne Schmerzmittel die Stellen zu lokalisieren wenn ich wieder einen Anfall hatte und macht davon Fotos.


    Nach und nach schaffte ich es durch die Sauerstoffströmung die Schmerzberiche zu finden und durch die Strömung zu kühlen..So schaffte ich es längere Zeit beschwerdefrei zu bleiben. Immer wieder wenn ich eine Attacke bekam suchte ich den Punkt auf der linken Gehirn und Gesichtshälfte bis ich ihn fand und der Schmerz verschwand. Was das für Qualen waren kann mann sich dann vieleicht vorstellen. Ich hatte oft das Gefühl ich verbrenne innerlich wenn ich den falschen Punkt traf.

    Mit der Zeit gelang es mir das unter Kontrolle zu bringen. Ich konnte dann nacht überwiegend schlafen und tagsüber war es auch für viel erträglicher da ich wusste wenn ein Anfall kommt wohin die Stroemung hingelegt werden muss damit der Schmerz verschwindet. Die Neurologin / Oberäerztin fand das gut denn bisher gibt ja keinen Probanden der sich ernsthaft damit auseiander setzt als Betroffener als ich ihr meine Aufzeichnungen zeigte. Sie befürwortet das ganze.

    Ich fing eine Studie zu schreiben und Protokolle darüber mit Bildern. Dann kam der Chefarzt der Neurologie und meinte 9das das wissenschaftlich mit den Sauerstoff Quatsch wäre und nix taugt . Die Oberaerztin wäte für mich nicht zuständig sondern er und hätte gar nix zu sagen oder zu befürworten. Er meinte auch dann vermutlich wegem dem Schlauch auf dem Kopf was er ja noch nie gesehen hatte das ich bescheuert bin und meinte ich hätte kein Sunct was mir vorher aber als Diagnose dreimal gesagt wurde.

    Meine Schmerzen wären Phantomschmerzen oder psychosomatisch bedingt. LWL wäre dafür zuständig. Jedenfalls habe ich heute noch mal ein EEG gemacht und Morgen ein MRT. Sollten Sie nix finden werde ich entlassen und er würde sich dann für mich um einen Platz im der LWL Dortmund machen. Da es dann psychisch bedingt wäre.

    Ja was wissenschaftlich nicht bewiesen werden kann in der Neurologie taugt nix auch keine Behandlungsmethode die man selbst versucht wenn nix mehr geht und selbst die Äerzte bei mir ratlos sind..Vor einem Jahr war ich in der Röhre auch nix auffälliges. Nun warte ich auf das Ergebnis ab. Kann sein das ich morgen hier entlassen werde da ja kein neurologischer Grund dann mehr vorliegt.

    Die Oberäerztin mit der ich das so machen wollte um mich in der Forschung zu unterstützen war nur am WE in Dienst und nicht für mich zuständig so die Ansage des leitendes Arztes. Bei dem leitenden Arzt war ein weiteter Asistensarzt der auch mit Psychiatrie zu tun hat von dem ging das aus da er mir vorher alleine Fragen gestellt hatte wobei die Antworten so gar nicht in sein neurologisches Bild passten.

    Jedenfalls bin ich seit gestern Abend fast Beschwerdefrei konnte sehr gut schlafen endlich mal wieder und hatte auch nur sehr kurze Anfälle durch den Sauerstoff der mir ja nicht hilft und wissenschaftlich auch nicht bewiesen ist. Ich hatte seit heute morgen dann über Microsoft ein Protokoll erstellt mit Fotos davor noch per Hand von Samstag morgen an..die schlimmste Zeit der Anfälle ist zwischen 7.30 und 10 Uhr da konnte ich nichts lokalisieren von den Schmerzpunkten her da diese immer wieder wanderten .

    Aber die Schmerzen die ich dabei hatte werde ich nie im Leben wieder vergessen ohne Schmerz Tabletten.. Da merkt man erst mal was ein Mensch wirklich aushalten kann wenn man über der @Schmerzgrenze sich befindet. Ich habe nicht einmal danach mehr laut geschrien. Nun bin ich mal gespannt wie es weitergeht. Den Sauerstoff kann ich leider nicht mitnehmen dann hätte ich die Studie alleine weitergemacht .

    Ich hoffe in diesem Sinne das ihr auch Erfolg habt die Schmerzen zu lindern ich habe es durch meine eigenes zu tun bis heute geschafft und es ist ein ganz anderes Leben wenn auch jetzt nur für ein paar Tage. Ich bin seit heute morgen so gut wie schmerzfrei. Wenn hier Bilder gehen würde könnte ich gerne eins schicken.

    In diesem Sinne Lieben Gruss Matthias. Wer will darf mich gerne anschreiben oder wer ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

    22. Oktober
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