Kopfschmerzfallen im Herbst – wo sie lauern und was Sie dagegen tun können

Nach Hitzephasen und Reisestress im Sommer, haben Kopfschmerzgeplagte im Herbst vor allem mit raschen Wetterwechseln und Temperatureinbrüchen zu kämpfen. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich wappnen können.

Kopfschmerzrisiken, auf die Sie im Herbst unbedingt achten sollten und wie Sie Beschwerden vorbeugen können

  1. Wetterumschwünge und Luftdruckveränderungen

    Instabile Wetterlagen bedeuten für den Körper Stress und setzen sensiblen Personen gerade im Herbst oft zu. Hier lautet die Empfehlung: Ausreichend trinken, schlafen und bewegen, um den Kreislauf anzuregen. Wer zusätzlich Kneippgüsse oder -bäder in seinen Alltag einbaut, beugt nicht nur Kopfschmerzen vor, sondern macht – rechtzeitig zur Erkältungssaison – auch das Immunsystem stark.

  2. Kalter Kopf

    Schon bei geringen Temperaturabfällen, die das (nass)kalte Wetter mit sich bringt, verspannen sich schnell Blutgefäße, Nerven und Muskeln in der Kopfhaut. Das kann Kopfschmerzen auslösen. Eine Mütze verhindert, dass bei niedrigen Temperaturen oder kräftigem Wind der Kopf auskühlt.

  3. Frösteln

    Wer friert, neigt dazu, die Schultern hochzuziehen und im Nackenbereich zu verkrampfen. Kopfschmerzen sind häufig die Folge. Deshalb zur Mütze immer auch den Schal tragen oder eine Kapuze aufsetzen. Pullis mit Rollkragen sind ebenfalls eine gute Idee. Und achten Sie grundsätzlich darauf, sich vom Kopf bis zu den Füßen warm genug anzuziehen, um Fröstelattacken zu vermeiden.

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